Nachdreher: VfL Eintracht Hagen – Dessau-Roßlauer HV

Nach dem Schlusspfiff der denkbar knappen 29:30-Niederlage des VfL Eintracht Hagen gegen den Dessau-Roßlauer HV war auf Seiten der Grün-Gelben deutlich eine große Unzufriedenheit zu spüren. Das generelle Credo lautete – ohne dabei die starke Leistung der Gäste außer Acht lassen oder schmälern zu wollen: Da war mehr drin.

Co-Trainer Pavel Prokopec ärgerte sich vor allem über die vielen individuellen Fehler, die verhinderten, dass seine Farben auch nur ein Mal die Führung übernahmen. Positiv bewertete er einzig, dass nun direkt der Doppel-Spieltag vor der Türe steht, und damit direkt eine Chance es besser zu machen.

 

Sichtlich unzufrieden zeigte sich Neuzugang Andreas Bornemann nach seinem Einstand – weder mit seiner persönlichen Leistung noch mit dem Ausgang des Spiels war der Linkshänder einverstanden. Lob gab es hingegen für die Fans.

 

Trainer Niels Pfannenschmidt wies in der Pressekonferenz etwa darauf hin, dass er mit der Angriffsleistung seiner Farben zufrieden war, kritisierte aber die Defensivleistung – sowie den im Sport oft zitierten fehlenden Killer-Instinkt.

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