Vorschau: VfL Lübeck-Schwartau – VfL Eintracht Hagen (19.30 Uhr, Hansehalle)

Der nächste dicke Brocken erwartet die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen bei ihrem Gastspiel beim VfL Lübeck-Schwartau. Die Hausherren sind mit 7:1 Punkten sehr gut in die Saison gestartet, überraschten zum Auftakt direkt mit einem 25:22-Erolf über Erstliga-Absteiger HSC 2000 Coburg, der in der Folge 7:1 Zähler sammelte. Einzig gegen den Hagener Mit-Aufsteiger HC Elbflorenz spielten die Nordlichter unentschieden, siegten gegen den TuSEM Essen und den Dessau-Rosslauer HV 06. „Schwartau ist eine Mannschaft, die ähnliche Qualitäten mitbringt, wie Nordhorn. Sie profitieren davon, dass sie lange zusammenspielen, wenig Fluktuation im Kader haben“, analysiert Co-Trainer Pavel Prokopec. Die heimstarken Schleswiger haben mit Dennis Klockmann einen der besten Torhüter der Liga in ihrem Kasten, der an guten Tagen „ein Spiel alleine entscheiden kann“, so Prokopec weiter. Aus einer kompakten Defensive mit Klockmann dahinter versuchen die Lübecker über das Tempospiel zu einfachen Toren zu kommen. „Trotz der Qualitäten der Gastgeber wollen wir auf uns gucken. Irgendwann muss der Knoten platzen. Wir wollen punkten, waren in Nordhorn schon dran. Da haben wir gesehen, an welchen Kleinigkeiten wir noch arbeiten müssen, was wir akribisch tun“, erklärt Prokopec.

Mahnckes Rückkehr zum Ex-Klub

Für Hagens Torhüter Tobias Mahncke ist es eine ganz besondere Partie. Der gebürtige Hamburger spielte einige Jahre in Schwartau, ehe er an die Volme wechselte. Einige Fragezeichen stellen sich momentan für Cheftrainer Niels Pfannenschmidt in personeller Hinsicht: Der Einsatz des Trios Jannis Fauteck, Dominik Waldhof (beide Beinverletzungen) und Jan-Lars Gaubatz (Knie) steht in den Sternen.

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