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„3-Fragen-an“ Sören Kress

Diese Woche beantwortet unser Mittelmann Sören Kress unsere “3-Fragen-an”. Für Sören ist das Derby gegen Ferndorf gleichzeitig das letzte Spiel für die Eintracht, bevor er ein paar Kilometer nördlich zum TV Emsdetten wechselt.

Hallo Sören, der Abstieg in die dritte Liga steht leider fest. Wie konnte es aus deiner Sicht so weit kommen?

Letzten Endes haben wir gerade die Spiele gegen die direkten Konkurrenten nicht gewinnen können. Hinzu kommen ein paar Punkte gegen Spitzenteams, die wir hätten mehr holen können, weil wir die Spiele teilweise sogar dominiert haben. Ich erinnere mich da zum Beispiel an das Spiel beim TuS N/Lübbecke. Wie es letztlich dazu kam, kann sicherlich aber auch nicht an ein/zwei Punkten ausgemacht werden. Ich denke, da haben über die gesamte Saison hinweg viele vermeintliche Kleinigkeiten zu beigetragen.

Neben 135 Toren hast du auch 83 Assists in dieser Saison geliefert. Was zeichnet für dich einen guten Mittelmann aus?

Für mich braucht ein guter Mittelmann keine 10 Tore im Spiel werfen. Wenn die nötige Torgefahr ausgestrahlt wird, muss die Abwehr auf einen reagieren und somit öffnen sich bereits die Räume für die Nebenleute. Ich schaue zum Beispiel gerne Bezjak von Magdeburg oder Zarabec von Kiel zu, die im Schnitt vielleicht 3-4 Tore pro Spiel werfen, aber ansonsten das Spiel lesen können und immer wissen, was sie gegen welchen Gegner spielen müssen.

Nach zwei Jahren beim VfL geht für dich die Reise weiter. Was war dein schönster und dein bitterster Moment in der Zeit in Hagen?

Das lässt sich ganz einfach sagen: der schönste Moment war in der vergangenen Saison der frühzeitige Klassenerhalt zuhause gegen Eisenach, nachdem wir zu Beginn mit 0:14 Punkten gestartet waren. Der bitterste Moment war sicherlich der Abstieg mit der Niederlage gegen die Rhein Vikings. Da wollte ich ein paar Tage niemanden sehen…

Sören Kress (Foto: nb-photography)

1 Antwort

  1. Nassar

    Ich finde es schade, dass Sören den VFL verlässt, hätte ich das Sagen, hätte ich alles unternommen um ihn weiter in Hagen zu behalten. Er hat immer alles gegeben auf dem Parket, außerdem war und ist ein sympathischer Mensch. Er musste auch des Öfteren fast 50 bis 55 mn durch spielen, am Ende hat man gesehen, wie er ausgepumpt war. Ich wünsche dem Sören alles gute in Emsdetten, dass er gesund bleibt und höhere Ziele erreicht.Nassar

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