Fördern und Fordern - das ist die Devise der aktuell zweimal wöchentlich angebotenen Trainingsform, die die Eintracht in Zusammenarbeit mit ihrem Gesundheitspartner, der AOK-Nordwest, verantwortet.
Die Begrifflichkeit vom „Fördertraining“ kann dabei problemlos auch durch die Begrifflichkeit „Frühtraining“ ergänzt werden. Denn: Die immer 75 Minuten langen Einheiten finden aktuell montags und mittwochs von 7.30 bis 8.45 Uhr statt - also während der Schulzeit.
Die Eintracht-Talente aus der U19 und U17 des Vereins werden dafür für die 1. und 2. Stunde des Unterrichts befreit, verpasster Stoff wird in Eigenregie bzw. mit Unterstützung des Vereins nachgearbeitet. Nach Trainingsende geht es direkt in den Unterricht.
Der aktuelle Pool des AOK-Fördertrainings besteht zurzeit aus 15 Spielern, die vornehmlich die Eintracht-Partnerschule, das Fichte-Gymnasium in Hagen, besuchen, zum Teil aber auch aus Menden anreisen.
„Die Jungs haben sich sehr gut weiterentwickelt“, sagt Eintracht-Jugendkoordinator Marco Grgic. Der A-Lizenzler leitet in Zusammenarbeit mit den Lizenztrainern des Vereins das Projekt.
Der Vorteil der kleinen Gruppengröße, die in der Regel in der Sporthalle Berghofstraße in Hagen aktiv ist, liegt auf der Hand: Es kann sehr viel individuell bzw. in der Kleingruppe trainiert werden - mit entsprechend positiven Folgen. „Alle Spieler sind ehrgeizig und wollen besser werden“, beschreibt Grgic die Motivation der Gruppe, die nach Ende der Weihnachtsferien ihre Arbeit wieder aufnimmt.
Fragen zum AOK-Fördertraining der Eintracht? - Jugendkoordinator Marco Grgic steht per E-Mail als Ansprechpartner zur Verfügung.
