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14 gemeldete Mannschaften für die Aufstiegsrunde – Lizenz eingereicht

Neben dem VfL Eintracht Hagen haben weitere 13 Mannschaften aus den 3. Ligen bis zum Ablauf der Meldefrist am Montag signalisiert, um zwei Aufstiegsplätze in die 2. Liga spielen zu wollen. Erforderlich dazu waren formale Meldungen bei der Spielleitenden Stelle 3. Liga des Deutschen Handballbundes sowie das Einreichen eines Lizenzantrages für die 2. Handball-Bundesliga bei der HBL GmbH. 

Für die Aufstiegsrunde haben gemeldet: 

Staffel Nord-Ost:

  • Eintracht Hildesheim
  • HC Empor Rostock
  • 1. VfL Potsdam
  • MTV Braunschweig

Staffel Nord-West

  • TuS Vinnhorst
  • VfL Eintracht Hagen
  • TuS Spenge

Staffel Mitte:

  • TuS 04 KL-Dansenberg
  • HSG Krefeld Niederrhein
  • HSG Hanau

Staffel Süd:

  • TSB Heilbronn-Horkheim
  • TV Willstätt
  • VfL Pfullingen
  • HC Oppenweiler/Backnang

Über den Modus und weitere Details wird der Vorstand des Deutschen Handballbundes in enger Absprache mit der Spielkommission 3. Liga in Kürze entscheiden. 

Doch was beinhaltet ein solcher Lizenzantrag? Michael Neß, Geschäftsführer Finanzen beim VfL Eintracht Hagen, gibt einen kleinen Einblick.

Michael Neß: Der Antrag besteht aus zwei Teilen. Im ersten muss beispielsweise der Lizenzantrag zweifach gestellt sein, eine Vertretungsvollmacht vorliegen, ein Schiedsvertrag, die infrastrukturelle Verordnung und eine Bankbürgschaft enthalten sein, um einen Teil der insgesamt 45 Seiten zu benennen. Mit dem zweiten Teil kann ich anfangen, sobald der erste vorliegt. Allerdings erhält man ihn erst, nachdem man den ersten Teil an den Verband übermittelt hat. Wir hatten die Unterlagen bereits Ende Januar fertig. Wir sind damit auf der sicheren Seite. Allerdings muss man auch sagen, dass wir uns quasi schon länger im Zweitliga-Modus befinden. Auch wenn die zweite Liga noch einmal professioneller ist, sind es die Planungen, die wir das gesamte Jahr über schon ausarbeiten und die wir in einer Kurzform sowieso schon erfüllen. Daher gebe ich die Anträge auch mit der Gewissheit ab, dass wir alle Auflagen erfüllen und eine Lizenz erhalten.

Geschäftsführer Michael Neß gibt einen kleinen Einblick in die Lizenzbeantragung der HBL.

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