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DHB beschließt Saisonabbruch

Nun herrscht Klarheit: Der Deutsche Handballbund beendet infolge der Corona-Pandemie die Saison in der 3. Liga und der Jugend-Bundesliga. Abgesagt werden zudem die Deutschen Meisterschaften der Jugend. Dies haben Präsidium und Vorstand des Deutschen Handballbundes am heutigen Dienstag entschieden. Auch die Handball-Bundesliga der Männer hat beschlossen, die Saison in der 1. und 2. Liga zu beenden. Die aufgrund der Corona-Pandemie in den Ligen abgebrochene Saison 2019/20 wird zum Stichtag 12. März 2020 nach der Quotienten-Regelung gewertet. Meister der 3. Liga und damit Aufsteiger in die 2. Liga der Männer sind der Wilhelmshavener HV (Nord-West), der Dessau-Roßlauer HV (Nord-Ost), der TuS Fürstenfeldbruck (Süd) und der TV Großwallstadt (Mitte). Weiterhin hat der Bundesrat beschlossen, dass die Mannschaftszahlen der einzelnen Ligen für die Saison 2020/21 entsprechend angepasst werden. Die 3. Liga der Männer wird in der Saison 2020/21 auf eine Stärke von maximal 72 Mannschaften (bisher 64) erhöht. Neben den sogenannten Regelaufsteigern (eine Mannschaft je Oberligabereich) können auch weitere Mannschaften aus den Oberligabereichen aufgenommen werden.

Sportdirektor Michael Stock äußert sich wie folgt zu der Entscheidung des DHB: ,,Eine Sache finde ich gut: es herrscht endlich Klarheit. Sowohl die 3. Liga als auch die A-Jugend-Bundesliga müssen abgebrochen werden, was wir als Sportler natürlich bedauern, aber was aufgrund der Corona-Krise keine Alternative zulässt. Wir werden nun abwarten, wie sich die restlichen Dinge entwickeln.“  Ähnlich sieht es auch Geschäftsführer Joachim Muscheid: ,,Wir nehmen die Entscheidung des DHB zur Kenntnis und gratulieren dem Wilhelmshavener HV zum Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga. Natürlich stimmen wir uns intern jetzt ganz genau ab.“

 

 

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