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DHB-Pokalturnier in der Enervie Arena – die Gegner des VfL im Kurzportrait (1/3)

SV Henstedt-Ulzburg

Gleich bei der ersten Durchführung nach der Neugestaltung des Pokalwettbewerbs seitens des Deutschen Handballbundes erhielt Zweitligist VfL Hagen den Zuschlag eines der 16 Vierer-Turniere der ersten Runde auszurichten – und erwischte dabei ein Kracher-Los: mit dem SC Magdeburg gastiert der Vorjahres-Vierte der DKB Handball-Bundesliga in der Enervie Arena und gilt als Topfavorit auf den Einzug in die nächste Runde. Neben dem Team aus der stärksten Liga der Welt sind noch Zweitliga-Konkurrent SV Henstedt-Ulzburg und Drittligist Oranienburger HC zu Gast beim ausrichtenden VfL. Am Samstag finden die beiden Halbfinalbegegnungen statt, die Grün-Gelben messen sich dabei zum Auftakt mit dem OHC, Vorjahres-Fünfter der 3. Liga Nord (18 Uhr). Im zweiten Spiel des Tages treten die Gladiators aus dem Osten gegen die Frogs aus dem Norden an (20.30 Uhr). Das Finale steigt dann einen Tag später um 16 Uhr. In den kommenden drei Tagen stellen wir unsere Gegner im Kurzportrait vor. Allen drei Vereinen gilt dabei großer Dank für die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit und die Bereitstellung von Info- und Fotomaterial.

Zum Auftakt nehmen wir die Norddeutschen unter die Lupe, die im Vorjahr Platz 14 in der 2. Bundesliga belegten: Als krasser Außenseiter wertet sich die SVHU im Kräftemessen mit dem renommierten SCM. Den fünf Abgängen stehen mit Karl Saint-Prix und dem tunesischen U21-Nationalspieler Hamza Kablouti nur zwei Neuzugänge gegenüber – von denen Erstgenannter mit einer Kreuzbandverletzung langfristig ausfällt. Wer den Platz des Kreisläufers im Kader einnimmt, und welche Nachwuchsspieler darüber hinaus die Reise mit nach Hagen antreten, steht noch nicht fest.

Größte Erfolge: Aufstieg in die 2. Bundesliga 2012, Aufstieg in die 2. Bundesliga 2014, HVSH-Pokalsieger 2011, 2012, 2014.

Saisonziel: Klassenerhalt.

Zuschauerschnitt 2014/15: ca. 500.

Zuschauerkalkulation 2015/16: ca. 700.

Etat: 500.000 Euro.

Zugänge:Karl Saint-Prix, Hamza Kablouti (beide Tremblay en France).

Abgänge: Kevin Wendlandt (OHV Aurich), Felix Mehrkens (HSV Handball), Sasa Todosijevic (VfL Fredenbek), Pavle Karacic (Ziel unbekannt), Stanislav Demovic (Trainer eigene 2. Herren).

Der Kader: 1 Henri Wommelsdorf, 12 Jan Peveling, 16 Timo Schmidt; 2 Max Dammertz, 3 Florian Bitterlich, 4 Arnd Sasse, 5 Malte Schoeps, 6 Thorben Kahnert, 7 Nico Kibat, 8 Tim Rowedder, 9 Daniel Aggert, 10 Lasse Fink, 14 Julian Lauenroth, 15 Tim Völzke, 18 Tim Stefan, 19 Thilo Lange, 20 Robert Schulze, 22 Jens Thöneböhn, 23 Karl Saint-Prix, 77 Hamza Kablouti, 85 Martin Laursen.

Der Trainer: Matthias Karbowski.

Kontakt: info@svhu-handball.de

Social Media:

Internet: www.svhu-frogs.de

Facebook: www.facebook.com/svhu.Frogs

Twitter: twitter.com/@SVHUFrogs

Morgen folgt das Kurzportrait des SC Magdeburg.

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