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DJK Rimpar Wölfe – VfL Eintracht Hagen 30:25 (15:9)

 

Die eigene Medizin bekamen die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen bei ihrem Gastspiel bei der DJK Rimpar Wölfe zu schmecken. Im ersten Abschnitt vernagelte Wölfe-Keeper Max Brustmann seinen Kasten derartig, wie es die Grün-Gelben in dieser Spielzeit schon so häufig bei ihrem dynamischen Duo Tobias Mahncke und Jürgen Müller erlebt haben. Doch während Brustmann bereits im ersten Abschnitt zweistellig Bälle entschärft hatte waren Mahncke und gegen Ende der ersten Hälfte auch Müller nicht mit Fortuna im Bunde. Immer wieder landeten abgefälschte Bälle im Netz der Gäste, während sie vorne allein in den ersten 30 Minuten drei Siebenmeter und sechs freie Bälle vergaben. „Mit dieser Ausbeute wird es überall schwer“, haderte Co-Trainer Rainer Hantusch mit der vergebenen Chance nach dem Emsdetten-Sieg weiter nachzulegen. Im zweiten Abschnitt kam Müller besser ins Spiel und Brustmann ließ nach, doch immer wenn die Hagener die Möglichkeiten hatten, die Führung auf zwei Treffer zu verkürzen vergaben sie entweder eine aussichtsreiche Möglichkeit – oder fielen ein altbekanntes Muster zurück, und produzierten einen technischen Fehler. So konnte Rimpar gegen Ende des Spiels den Vorsprung einfach verwalten, während den Hagenern jede Sekunde weh tat, in der sie nicht in Ballbesitz waren.

VfL: Mahncke, Müller; Reinarz (4/1), Schlotmann, Schneider (5), Strohl, Prokopec (4/1), Friðgeirsson, Ciupinski (2), Aschenbroich (3), Tubic (1), von Boenigk (1), Renninger (5), Rink.

Wölfe: Brustmann, Madert (n.e.); L. Spieß (1), Kraus (6/6), Schömig, Bötsch, Schäffer (1), Schmidt (4), Kaufmann (3), Bauer (3), T. Spieß (n.e.), Winkler (2), Brielmeier (10), Sauer.

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