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f.a.n. Frankenstolz Cup Halbfinale

VfL Eintracht Hagen – VfL Gummersbach 26:40 (12:21)

Das war deutlich. Im Halbfinale des f.a.n. Frankenstolz Cup, dem zweiten Test des Tages für die Mannschaft von Trainer Lars Hepp, unterlag Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen dem Erstligisten VfL Gummersbach mit 26:40 (12:21). Im Gegensatz zum Vorjahr, als die Grün-Gelben den Traditionsverein in der Saisonvorbereitung überraschen und besiegen konnten, machte die Mannschaft von Trainer Emir Kurtagic diesmal von der ersten Sekunde an ernst und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, wer das Parkett als Sieger verlassen würde. Speziell im Gegenstoß machte sich der Unterschied zwischen erster und zweiter Liga mehr als deutlich, Florian von Gruchalla (acht Tore) und Raul Santos (sieben Treffer) waren immer wieder Nutznießer der blitzartigen Überfälle. Gummersbach leistete sich dabei sogar den Luxus auf die etatmäßige Nummer eins Carsten Lichtlein – abgesehen von einem Einsatz bei einem Siebenmeter – zu verzichten. Für ihn hütete der starke Matthias Puhle den Kasten. Dennoch war Hepp nach dem Schlussstrich trotz der neuerlichen Niederlage nicht unzufrieden mit seinen Schützlingen: „Wir haben den Charaktertest bestanden, sind durchweg positiv geblieben.“ Und dies trotz der hohen Belastung der vergangenen Tage gepaart mit den vielen Ausfällen sowie Rekonvaleszenten wie Marc Strohl oder Dragan Tubic. „Wir haben zwar klar unsere Grenzen aufgezeigt bekommen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es noch Vorbereitung ist. Und die Vorbereitung müssen wir nutzen um zu lernen, um es schnell besser machen zu wollen“, analysierte Hepp abschließend.

Eintracht: Müller, Ferne; Reinarz (10/6), Schneider (4), Strohl (2), Prokopec, Ciupinski (3), Tubic (2), Kerssenfischer (1), Kraus, Renninger (2), Weißbach (2).

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