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f.a.n. Frankenstolz Cup – Spiel um Platz 3

VfL Eintracht Hagen – DJK Wölfe Rimpar 26:28 (15:11)

Mit nur noch neun Feldspielern trat Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen im Spiel um Platz 3 des f.a.n. Frankenstolz Cup gegen den Liga-Konkurrenten DJK Wölfe Rimpar an. Und der Kräfteverschleiß bei den verbliebenen Spielern sollte zu groß gewesen sein, als dass die Grün-Gelben eine starke erste Halbzeit in einen Sieg ummünzen konnten. Am Ende stand eine 26:28 (15:11)-Niederlage. Aber der Reihe nach: Nach seinen ersten „Gehversuchen“ in den Tests gegen die HSG Krefeld und den Erstligisten VfL Gummersbach am Vortag fiel gegen die Wölfe auch Dragan Tubic komplett aus. Trotzdem sah es zunächst so aus, als könnte die dezimierte Eintracht Rimpar im Zaum halten. Bis zum 14:7 (25.) spielte die Mannschaft von Trainer Lars Hepp wie aus einem Guss. Die starke Defensive erhielt zusätzlichen Halt durch unzählige Glanzparaden von Tobias Mahncke, vorne zeigte sich vor allem Sebastian Schneider treffsicher, erzielte sechs seiner insgesamt sieben Treffer vor dem Seitenwechsel. Doch nach dem Seitenwechsel startete die DJK voll durch, die Hagener, am Ende ihrer Kräfte, hielten wacker dagegen, es sollte aber trotz eines ebenfalls starken Jürgen Müller, der Mahncke in der 40. Minute im Kasten ersetzte, nicht reichen. Spätestens in der 50. Minute, als Marc Strohl nach einem harten Foul ebenfalls angeschlagen ausschied, kippte die Partie vollends. „Wenn ich in die Halbzeitpause in die Gesichter meiner Spieler schaue, wo überall Eispakete und Verbände zum Einsatz kamen – da hat mir schon das Herz geblutet, das war mit der dünnen Personaldecke schon grenzwertig. Schade, dass wir uns nicht für einen tollen Auftritt belohnt haben. Andererseits ist es schon toll, dass wir so ein Spiel bis zum Ende spannend gestalten und gegen einen sehr starken Zweitligisten mithalten können. Ein Riesen-Kompliment an die Mannschaft, was sie investiert hat, was sie für eine Moral bewiesen hat – einfach toll“, analysierte Hepp nach dem Schlusspfiff.

Eintracht: Mahncke, Müller, Ferne (n.e.); Reinarz (6/3), Strohl, Schneider (7), Prokopec (3), Ciupinski (3), Kerssenfischer (1), Kraus (2), Renninger (2), Weißbach (2).

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