Gaubatz’ Botschaft wird vom Nachwuchs angenommen

Langsam aber sicher neigt sich die Leidenszeit von Jan-Lars Gaubatz von Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen dem Ende zu: In der Reha nach seinem am vierten Spieltag erlittenen Kreuzbandrisses macht der Halbrechte gute Fortschritte und sollte spätestens zur Vorbereitung auf die kommende Spielzeit wieder voll einsatzfähig sein. Doch nicht nur für das eigene Comeback schuftet der Linkshänder aktuell in der Halle – sondern geht dort auch seiner Tätigkeit als Trainer der B-Jugend der Grün-Gelben nach. In diesem Umfeld ist dem 28-Jährigen besonders anzumerken, wie wohl er sich auch in seiner neuesten Rolle als Markenbotschafter von Partner Mark-Efühlt.

Das Fahrgefühl ist wirklich super.

Nach den ersten Fahrversuchen mit dem Elektroroller, den ihm der Energieversorger zur Verfügung stellt, ist es für seine jungen Schützlinge mittlerweile ein gewohntes Bild, wenn ihr Trainer geräuschlos an der Halle Mittelstadt einrollt. „Das Fahrgefühl ist wirklich super. Auch den Berg rauf bringt der Roller permanent Leistung – ein normaler Roller fällt hier erfahrungsgemäß ab. Ich komme sogar hoch zur Halle Mittelstadt auf mehr als 40 Kilometer in der Stunde, obwohl ich da als nicht ganz so leichter Sportler drauf sitze. Das hat mich wirklich überrascht“, berichtet Gaubatz schmunzelnd.

 

Sehr interessiert an dem neuen Roller und der Botschaft ihres Trainers Jan-Lars Gaubatz zeigten sich Lukas Maurer und Marty-Joel Monsees (von rechts) – ganz gemäß des Mottos „Kurs Richtung Zukunft“. (Foto: Sebastian Mühleis)

 

Nachwuchs zeigt sich interessiert und informiert

Vor der jüngsten Trainingseinheit begrüßten Lukas Maurer und Marty-Joel Monsees ihren Trainer sehr interessiert, hatten sie bei den vergangenen Einheiten doch schon einen Blick auf den E-Roller geworfen. „Die Idee im Stadtverkehr einen E-Roller zu nutzen finde ich super. Dabei geht es ja vor allem um den Nachhaltigkeitsaspekt. Es wird kein Benzin mehr verbraucht, schont also die Umwelt – und dazu noch den Geldbeutel. Dazu gefällt mir der Retro-Look wirklich sehr gut. Mit 15 Jahren mache ich mir auch so langsam Gedanken über ein eigenes Fahrzeug, so ein E-Roller würde mich da schon sehr interessieren“, berichtet Maurer seinem Trainer, der sich freut, dass seine Botschaft schon nach so kurzer Zeit bei seinen Schützlingen angekommen ist.

Auch für Monsees ist der Umweltaspekt das Hauptargument für einen Umstieg auf eine Elektro-Variante – neben dem Lärmpegel. „Wenn man hier am Bergischen Ring vor der Halle Mittelstadt steht, dann merkt man schon, was ein weiterer nicht zu unterschätzender Punkt ist. Der Lärmfaktor von Benzinern und Dieselfahrzeugen ist schon enorm“, unterstreicht Monsees

 

 

Plötzlich nimmt man Abgase wahr

Der Faktor Lärm ist nach Gaubatz Erfahrungen ebenfalls „ein Riesen-Unterschied zu der ‚normalen’ Variante. Außerdem ist man auf der Straße nicht mehr derjenige, der Abgase verursacht – sondern nimmt plötzlich den Gestank wahr, den die anderen Verkehrsteilnehmer produzieren.“ Der Fahrspaß ist zudem höher, wie der 28-Jährige unterstreicht: „Der E-Roller zieht stärker an, beschleunigt durch – und Gangwechsel sind nicht spürbar. Insgesamt ist es ein viel angenehmeres Fahren.“

Bisher lade ich den Akku nach einer Fahrt immer auf – sicher ist sicher.

Einzig dem Akku traut Gaubatz noch nicht so ganz. „Bisher fahre ich immer zur Halle und zurück, nehme den Akku dann aber immer mit in die Wohnung und lade ihn auf. Ich habe mich einfach noch nicht getraut, ihn im Roller zu lassen und einfach wieder loszufahren – sicher ist sicher“, erklärt Gaubatz. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben, schließlich steigt das Vertrauen mit jeder weiteren Fahrt.

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