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HG Saarlouis – VfL Eintracht Hagen 27:25 (9:7)

Viel investiert, und doch keinen Ertrag eingefahren – so lautet das Kurzfazit des Auftritts des Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen bei der HG Saarlouis zum Auftakt der „Wochen der Wahrheit“. In den sechs Spielen gegen die direkte Konkurrenz wollte sich die Mannschaft von Trainer Lars Hepp im Abstiegskampf „Big Points“ sichern – heraus kam im ersten Schicksalsspiel eine ähnliche Leistung, wie in der Vorwoche gegen die HSG Nordhorn. In der Abschlussstatistik hatten die Hagener deutlich mehr technische Fehler auf ihrem Konto als die Saarländer – zu viele, um letztlich Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

Die Vorentscheidung in diesem Krimi fiel allerdings bereits Mitte des zweiten Abschnitts. Die Hagener hatten sich beim 15:15 wieder in das Spiel gekämpft und Lars Weißberger sah nach einem Kopftreffer bei einem Siebenmeter gegen Tobias Mahncke die Rote Karte (43.). Nun waren die Gäste am Drücker, legten durch Jens Reinarz und Matthias Aschenbroich auf 15:16 und 16:17 vor, verpassten es aber trotz vieler guter Möglichkeiten sich auf zwei oder gar drei Tore abzusetzen – unter anderem ließen sie einen Siebenmeter und einen Tempogegenstoß ungenutzt. Es kam, wie es kommen musste, die Hausherren nutzten die Gunst der Stunde und waren wieder am Drücker – und hatten auch den taktischen Vorteil, dass sie ab dem 20:18 (52.) gekonnt ihren Vorsprung verwalten konnten, während die Eintracht in jedem Angriff immens unter Druck stand. In den letzten Minuten kam es dann noch zu einem „Scheibenschießen“, da die Grün-Gelben ihre zuvor so ausgezeichnete Defensive öffneten, was der HGS viele einfache Treffer ermöglichte, die zwar jeweils gekontert wurden, aber letztlich ohne Erfolg.

VfL: Mahncke (19/1 Paraden), Müller (bei einem Siebenmeter); Kerssenfischer (n.e.), Friðgeirsson (2), Tubic (1), Rink (4), Renninger, Strohl (4), Aschenbroich (3), Reinarz (3), Ciupinski (3), Prokopec (3/2), Hinkelmann (n.e.), von Boenigk, (2).

HGS: P. Schulz (21 Paraden), Jonczyk (n.e.); Faulenbach (5), Leist (2), Meoki-Etxebeste (2), Spiljak, Kessler, Walz (5), Murawski (4), Weißgerber (4/3), Müller (4/1), M. Schulz, Polydore (1), Walz.

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