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HSG Krefeld – VfL Eintracht Hagen 25:35 (8:18)

Eine herausragende Vorstellung ihrer Farben bekamen die mitgereisten Fans des Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen beim Gastspiel bei der HSG Krefeld zu sehen. Völlig verdient setzten sich die Grün-Gelben mit zehn Treffern durch, verpassten am Ende gar einen höheren Erfolg. „Das war eine wahre Demonstration unserer Stärke“, freute sich Sportdirektor Michael Stock daher nach dem Schlusspfiff.

Die ersten Minuten zeigten bereits, wie sich die Partie entwickeln sollte. Bis auf 6:0 zogen die Gäste davon, zeigten auch nach dem ersten Treffer der HSG keine Anzeichen von Schwäche, sondern legten bis zum 9:1 weiter vor. Näher als auf sieben Treffer kamen die Hausherren bis zum Pausentee nicht mehr, und auch nach dem Seitenwechsel dominierte einzig die Eintracht, die beim 30:15 satte 15 Treffer vorne lag. Am Ende rochierte Trainer Niels Pfannenschmidt viel, „wobei sich alle Spieler nahtlos eingereiht haben“, so Stock, und die Gastgeber kamen noch zur Ergebniskosmetik.

„Die Defensive war heute unser Schlüssel zum Sieg“, analysierte Pfannenschmidt, der genau wie Stock Torhüter Tobias Mahncke sowie die defensive Meisterleistung von Milan Weißbach als Schlüssel zum Sieg ausmachte.

VfL: Mahncke, Halfmann; Lindner, Karacic (2), Tubic (6), Schneider (2), Fauteck (3), Rink (1), Weißbach (2), Renninger (4), Reinarz (6), Gaubatz (6), Ciupinski (1), von Boenigk (2).

HSG: Ruch, Nippes, Köß; Görden (3), Schneider (1), Phlak (6/3), Kuhfuß (3), Pagalies (4), Heuft (4), Buhre, Hampel (1), Polman (3).

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