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„Ich habe richtig Bock, mal wieder Handball zu leben“ – Sören Kress nächster Neuzugang der Grün-Gelben

Einen weiteren Neuzugang angelte sich Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen mit Spielmacher Sören Kress. Der 24-jährige Lehramtsstudent (Mathe und Sport), der vor einigen Wochen seine Bachelorarbeit abgegeben hat, wechselt vom Ost-Drittligisten HSG Burgwedel, bei dem er vier Jahre am Ball war, zu den Grün-Gelben. Vor seiner Zeit in Hannover war er als A-Jugendlicher bereits beim damaligen Erstligisten HSG Düsseldorf am Ball, spielte zudem beim OSC Rheinhausen, ehe er den Verein wegen finanzieller Probleme in Richtung Hannover verließ. „Mit Sören bekommen wir einen sehr charakterstarken Spieler. Er ist ein toller Spielgestalter, der zu den besten der 3. Liga Ost gehört, der zudem torgefährlich ist und perfekt in mein System passt. Er kann ein Spiel führen, ein Spiel lesen – und ist heiß etwas Neues zu machen. Daher sind wir sehr froh, dass wir ihn bekommen haben“, analysiert Kress’ zukünftiger Trainer Niels Pfannenschmidt. Den lobenden Worten des Trainer schließt sich Sportdirektor Michael Stock an: „Sören ist ein Spielmacher par excellence, der gemeinsam mit Jannis Fauteck eine äußerst interessante Mischung auf der Mittelposition darstellt.“

Ab der kommenden Spielzeit zieht Sören Kress als Spielmacher die Fäden bei den Grün-Gelben. (Foto: HSG Burgwedel)

„Bereits nach der A-Jugend hatte ich Kontakt zu Niels, er wollte mich damals zu der zweiten Mannschaft des TBV Lemgo holen. Man kann also sagen, dass wir den Weg des anderen verfolgt haben. Nachdem er in Hagen angetreten war, hat er schnell Kontakt zu mir aufgenommen. Für mich war es ein superinteressantes Angebot, bei einem so ambitionierten Verein spielen zu dürfen. Ich hatte ohnehin die Hoffnung, noch einmal Bundesliga spielen können – und der Zeitpunkt kurz nach Abgabe der Bachelorarbeit passte sehr gut, um den nächsten Schritt zu machen“, resümiert Kress bezüglich des Zustandekommens des Transfers.

Analog zu Daniel Mestrum hat Kress zwar bereits einige Spiele in der Enervie Arena bestritten, kennt die Stadt selbst bisher aber nicht. „Ich freue mich aber schon darauf, sie bald kennenzulernen“, unterstreicht der Mittelmann.

Hinsichtlich seiner eigenen Ziele gibt sich Kress bescheiden: „Das Wichtigste für mich ist es, mir erst einmal eine Position innerhalb der Mannschaft zu erarbeiten. Ich möchte mit Jannis Fauteck ein gutes Gespann bilden, mich dabei möglichst gut weiterentwickeln. Und ich habe richtig Bock, mal wieder Handball zu leben. Das Pensum in Rheinhausen und Burgwedel war zwar schon hoch, aber in Hagen wird es noch mehr werden.“ Sollte es doch noch in dieser Spielzeit mit der Rückkehr in die 2. Bundesliga klappen, so wäre es für den Spielmacher „ein Traum,“ steht für ihn doch weit oben auf der Agenda, „ein Zweitliga-Spieler zu werden.“ Bleibt es bei der 3. Liga, „dann werde ich alles dafür tun, dass es ein Jahr später mit dem Aufstieg klappt.“

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