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Kress: Der Schulter eine Pause gönnen

Am zweiten Tag des Trainingslagers stellt sich Spielmacher Sören Kress dem Drei-Fragen-Interview. Momentan muss unsere Nummer fünf aufgrund einer Schulterblessur das Training etwas zurückschrauben, will die Tage im Zweibrücker Hof in Herdecke aber bestmöglich nutzen, um sich auf die Saison vorzubereiten.

 

Muss wegen einer Schulterblessur kürzer treten: Sören Kress. (Foto: Marcel Schweppe)

 

Sören, wie geht es deiner Schulter momentan?
Sören Kress Meiner Schulter geht es den Umständen entsprechend gut. Ich habe nach einem Kontakt Schmerzen in der hinteren Schulter verspürt und seitdem Probleme beim Werfen gehabt. Leider ist es in den letzten Tagen nicht besser geworden, sodass wir einen MRT-Termin organisiert haben.

Wann kannst du voraussichtlich wieder voll ins Training einsteigen?
Kress Das müssen wir nun erstmal abwarten. Das ist bei Schulterverletzungen schwer zu sagen. Ich werde meiner Schulter nun ein paar Tage Pause gönnen und dann die Belastung langsam steigern. Dann müssen wir von Tag zu Tag schauen, wie die Schulter reagiert.

Was erwartest du dir vom Trainingslager?
Kress Für mich persönlich war der Start in das Trainingslager erst einmal ernüchternd. Dennoch bleibe ich ja die ganze Zeit bei der Mannschaft und bin auch bei jeder Trainingseinheit dabei. Hier versuche ich die anderen so gut es geht zu unterstützen. Außerdem haben wir ja auch viel Zeit außerhalb der Trainingshalle, die wir nutzen, um uns als Mannschaft weiter kennenzulernen. Das ist natürlich auch immer ein entscheidender Punkt Trainingslagers.

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