Mark-E-Markenbotschafter Jan-Lars Gaubatz fährt mit gutem Beispiel voran

Vor dem Lokalduell mit dem TuSEM Essen haben die Handballer des VfL Eintracht Hagen nach schwierigem Saisonstart mittlerweile in die Saison gefunden. Trotz personeller Rückschläge hat sich die Mannschaft von Cheftrainer Niels Pfannenschmidt vor dem 29. Spieltag ein Polster von sechs Punkten auf die Abstiegsränge erspielt und wartete zudem spätestens seit der Rückrunde beinahe durchgängig mit starken Leistungen auf.

 

Strahlende Gesichter: Jan-Hendrik Funke von Eintracht-Partner Mark-E freut sich über seinen neuen Markenbotschafter Jan-Lars Gaubatz – dieser wiederum ist überglücklich, an dem Pilotprojekt teilnehmen zu dürfen. (Foto: Sebastian Mühleis)

 

VfL Eintracht ist sich sozialer Verantwortung bewusst

Auch abseits des Parketts steht die Weiterentwicklung und Professionalisierung der Marke VfL Eintracht Hagen im Fokus. Dabei setzen die Offiziellen auf einen nachhaltigen Ansatz. Zudem ist sich der Verein, bei dem Jugendarbeit groß geschrieben wird und für den die Ausbildung von Talenten ein zentraler Baustein ist, seiner sozialen Verantwortung bewusst.

Daher freuen sich die Grün-Gelben über eine Gemeinschaftsaktion mit Partner Mark-E: Jan-Lars Gaubatz wird künftig als Markenbotschafter mit einem Elektroroller die Fahrten innerhalb Hagens zu seinen eigenen Trainingseinheiten sowie zu denen der B-Jugend absolvieren, die er gemeinsam mit Daniel Knehans trainiert.

Geübter Roller-Fahrer

„Als die Anfrage kam, habe ich mich sehr gefreut. Mark-E war mir nicht nur als Sponsor bekannt, ich bin auch Kunde und beziehe meinen Strom von dort“, berichtet der Linkshänder mit einem Augenzwinkern. Für den 28-Jährigen hat die Partnerschaft „einen besonderen Reiz“. Schließlich hat er das Gros der innerstädtischen Fahrten zuvor bereits mit einem „normalen“ Roller absolviert. „Das ist etwas ganz Neues, das kenne ich noch gar nicht, ich bin sehr gespannt es auszuprobieren“, betonte Gaubatz vor der Übergabe des im Retro-Stil gehaltenen Zweirades.

Die Technik ist einfach sauber. Das ist das A und O im Hinblick auf die Umwelt.

Vor allem aber ist Gaubatz wichtig, dass er mit der Aktion die Bedeutung des elektrischen Verkehrs an die Öffentlichkeit – und zu den Jugendspielern der Grün-Gelben – transportieren kann. „Elektro-Antriebe werden den Verkehr der Zukunft bestimmen, auch wenn sich da speziell im Pkw-Bereich noch einiges tun muss. Dass ich das ausprobieren darf und so mithelfen kann, ist etwas ganz Feines. Die Technik ist einfach sauber, das ist das A und O im Hinblick auf die Umwelt“, unterstreicht der Halbrechte.

 

Nach der ersten Spritztour von Jan-Lars Gaubatz gesellte sich Mark-E Teamleiter Jan-Hendrik Funke, der die Foren des Energieversorgers betreut, dazu. (Foto: Sebastian Mühleis)

 

Technik der Zukunft schon heute im Einsatz

Mit Spannung blickt er speziell dem Thema „Reichweite“ entgegen – 50 Kilometer schafft der Akku in seinem neuen Zweirad bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometern in der Stunde. „Wir haben einfach eine soziale Verantwortung und müssen dafür sorgen, dass sich mehr mit dem Thema Umwelt und der Weiterentwicklung sowie dem Einsatz von Elektromotoren für Fahrzeuge beschäftigt wird. Es wird in der Zukunft kein Weg daran vorbeigehen – und daher möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen, zumal der Unterhalt der Fahrzeuge ja auch noch kostengünstiger ist, als bei Benzinern und Dieseln“, erklärt Gaubatz, der davon ausgeht, dass seine B-Jugendlichen „wenn sie 30 Jahre alt sind, alle mit Elektrofahrzeugen unterwegs sein werden“.

 

 

Die erste Spritztour nach der Übergabe hinterließ einen strahlenden Gaubatz. „Ich war total überrascht. Man hört nach dem Start wirklich gar kein Geräusch und düst dann trotzdem los. Das ist ganz speziell, das kennt man so aus dem Straßenverkehr ja sonst nicht.“

Wir danken unseren Sponsoren