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VfL Eintracht Hagen als „Musterbeispiel“ im Main-Echo

Die Zeitung „Main-Echo“ hat sich mit dem Thema Corona im Sport beschäftigt und wie mit der Situation umgegangen werden kann. Als ,,Musterbeispiel“ zog die größte Tageszeitung aus dem Untermain unsere Eintracht heran und befragte Sportdirektor Michael Stock, wie der Verein es geschafft hat, eine einvernehmliche Lösung mit der Politik zu finden, um unseren Spielern die Ausübung ihres Berufes gewährleisten zu können. Wir haben für euch einen Teil des Artikels vorbereitet, den ganzen Artikel könnt ihr nachlesen unter: https://www.main-echo.de/ueberregional/politik/freiheit-zurueckgewinnen-durch-tests-art-7227345

Main-Echo vom Dienstag, 16. Februar:

Permanent im Trainingsbetrieb

Besonders eindrucksvoll zeigt Eintracht Hagen, wie man sich gegen die Corona-Tristesse stemmen kann. Der Handballclub in Nordrhein-Westfalen hat die Saison im November 2020 wie alle Drittligisten unterbrechen müssen – in einer Spielklasse, in der es neben fast lupenreinen Amateurvereinen wie dem TV Kirchzell auch Clubs gibt, die professionelle Strukturen und Ambitionen haben. »Wir sind auf die 2. Bundesliga ausgerichtet, haben einen entsprechenden Etat und eigentlich ein Profi-Team«, sagt auf Anfrage unseres Medienhauses Hagens Sportdirektor Michael Stock. Seit über 125 Tagen hat das Team kein Pflichtspiel mehr ausgetragen, aber: »Die komplette Zeit über standen wir im Trainingsbetrieb« – was ohne Punktspiele auch mal frustrierend sein kann, unter dem Strich aber den Handballern eine Perspektive gibt. »Wir akzeptieren die Situation, wie sie ist, aber wir wollen das Optimum der Möglichkeiten nutzen und das Beste aus der Saison herausholen«, so Stock. Dass das Sportlerleben bei den Hagener Handballern unter Auflagen und mit Einschränkungen weitergeht, ermöglicht auch hier ein Schutz- und Hygienekonzept. Die Stadt Hagen als Aufsichtsbehörde hat dem zugestimmt. Nun hofft Stock, dass sich die Mühen lohnen und sein Team am Ende an einer vom Deutschen Handballbund ausgerufenen Aufstiegsrunde teilnehmen kann. Nicht jammern, sondern handeln! Für diese Haltung ist Hagen ein eindrucksvolles Beispiel. Denkt man es zu Ende, dann ist es das Testsystem, das der Eintracht im allgemeine Lockdown ein gutes Stück Handlungsfähigkeit sichert. Stock dazu: »Wir testen zweimal die Woche – Minimum«!

Sportdirektor Michael Stock erläuterte dem Main-Echo aus Aschaffenburg das Konzept der Eintracht.

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