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Nachbetrachtung: VfL Eintracht Hagen – SG Schalksmühle-Halver

Wie schon im stadtinternen Duell mit dem TuS Volmetal liefen die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen auch beim Derby mit der SG Schalksmühle-Halver mit Spielerinnen und Spielern aus den eigenen Jugendmannschaften auf das Parkett. „Für die Kinder ist es ein tolles Erlebnis, und es zeigt und stärkt unser Zusammengehörigkeitsgefühl“, unterstreicht Kapitän Pavel Prokopec, der nach seiner verletzungsbedingten Pause von einem Spiel gegen die SGSH auf die Zähne biss und wieder dabei war.

Beim Fantalk nach dem Schlusspfiff stand vor dem Handball zunächst der „Movember“ im Blickpunkt. Bei der Spendenaktion zugunsten der Krebsvorsorge bei Männern werden die Grün-Gelben sich wie schon in der Vorsaison aktiv beteiligen – wenn auch noch nicht ganz klar ist, welche Akteure sich letztlich auch den Schnäuzer stehen lassen. „Das ist aber auch gut so, wir haben für unsere Fans im Rahmen der Aktion auch noch ein, zwei Überraschungen geplant“, berichtet Marketingmanager Sebastian Mühleis augenzwinkernd.

Als guter und fairer Verlierer präsentierte sich Schalksmühles neuer Trainer Stefan Neff beim anschließenden Trainergespräch an seiner ehemaligen Wirkungsstätte – für zu groß hielt er den Qualitätsunterschied. Außerdem hatte er mehrere Lacher auf seiner Seite, die aber seine detaillierte, kritische und offene Analyse nicht beeinträchtigten. Eintracht-Trainer Lars Hepp hingegen war im Großen und Ganzen mit dem Auftritt seiner Farben zufrieden, freute sich vor allem über die erneut tolle Unterstützung der Fans.

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