Nachdreher: Zweibrücker Hof und Grün-Gelbe verteilen gegenseitig Bestnoten

Das Lob während der kräftezehrenden Tage im Ringhotel Zweibrücker Hof von Seiten der Offiziellen und Spieler des Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen hätte kaum größer ausfallen können. Rundum zufrieden zeigten sich sowohl Cheftrainer Niels Pfannenschmidt und seine direkten Zuarbeiter, als auch die Akteure angesichts der hervorragenden Gegebenheiten. Zwar fielen Tilman Pröhl, Jan-Lars Gaubatz und Co. nur all zu oft erschöpft ins Bett um zu regenerieren, doch selten ohne zuvor oder danach einem der vielen Vorzüge des Hotels zu frönen. Auch einige Tage nach Abschluss des Trainingslagers bei dem Kooperationspartner bestätigt sich für die Grün-Gelben, dass die Entscheidung in der Region zu bleiben in vielerlei Hinsicht richtig war.

 

Gemeinsam mit dem Team des Zweibrücker Hof posieren die Handballer des VfL Eintracht Hagen trotz der Strapazen des Trainingslagers freudestrahlend. (Foto: Kevin Herzog)

 

Geschäftsführerin Veronika Riepe lobt die Mannschaft

Doch das Lob war keineswegs einseitig. Veronika Riepe, Geschäftsführerin des Zweibrücker Hofs, war ebenfalls begeistert von ihren Gästen, wie sie im Video-Interview schildert. Für sie besteht kein Zweifel: Es besteht auf jeden Fall Wiederholungs-Potenzial.

 

 

Cheftrainer Niels Pfannenschmidt sieht seine Einschätzung bestätigt

Für Pfannenschmidt besteht kein Zweifel daran, dass die Entscheidung, das Trainingslager in der Region abzuhalten, und so den Bekanntheitsgrad seiner Farben zu erhöhen, die richtige war. Vor allem die kurzen Wege zum gewohnten Trainingsumfeld, das wiederum alles bot, was das Trainerherz begehrt, wertete er dabei als großes Plus – neben dem Komfort des Zweibrücker Hof natürlich.

 

 

Das sagen die Spieler:

Bartosz Konitz Im Zweibrücker Hof war es sehr schön. Die Lage ist überragend, direkt an der Ruhr. Dazu war das Essen ausgezeichnet, das ist für uns Sportler besonders wichtig, gerade im Trainingslager. Die Tage sind dank der tollen Umgebung sehr gut gelaufen, obwohl sie sehr intensiv waren. Und auch die Integration der Zugänge hat hervorragend geklappt.

Nils Dresrüsse Die Bedingungen im Trainingslager an sich und speziell im Zweibrücker Hof waren wirklich spitze. Das war eine gute Geschichte, sonst sind so hohe Belastungen nicht so einfach zu verpacken. Zudem ist es wichtig, so ein intensives Trainingslager zu haben, als Vorbereitung auf die Saison. Und als Zugang kann ich sagen, dass das auch ordentlich zusammenschweißt. In Hagen habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt. Da ging alles schneller als bei anderen Vereinen. Es passt sehr gut, da geht nicht jeder nur zu seiner Arbeit und dann nach Hause, sondern es wird auch öfter etwas unternommen.

Im Trainingslager war wirklich alles perfekt.

Sebastian Schneider Das Trainingslager vor Ort abzuhalten, war eine sehr gute Lösung. So hatten wir kurze Wege in einer vertrauten Umgebung. Das vereinfacht einiges, so sind die Zeiten zwischen den Einheiten besser zu nutzen. Hier im Zweibrücker Hof war wirklich alles perfekt, angefangen von den Zimmern bis hin zur Sauna und zum Pool. Das hat die Integration der Zugänge auch vereinfacht. Unsere Fans können sich da auf Super-Jungs freuen. Außerdem konnten wir so in der Region Werbung für uns machen. In Herdecke wird Handball ja ohnehin groß geschrieben, hier gab es früher auch Zweitliga-Handball. Da hoffen wir natürlich auf den ein oder anderen Zuschauer mehr in der Halle.

Tobias Mahncke Es lief alles sehr schnell erstaunlich gut, wir haben schnell harmoniert. So haben wir unsere Zugänge auch schnell und gut integriert. Insgesamt sehe ich uns auf einem guten Weg. Im Trainingslager im Zweibrücker Hof haben wir intensiver als zuvor weiter an uns gearbeitet – und hatten die besten Möglichkeiten dies zu tun.

Sag was dazu! Kommentar hinterlassen....

*

Wir danken unseren Sponsoren