Nachtrag: EHV Aue – VfL Eintracht Hagen 31:24 (16:9)

 

Eine verschlafene Startphase, die in einen 2:8-Rückstand gipfelte (13.), gepaart mit einer schwachen Schlussphase, kosteten den VfL beim extrem heimstarken EHV Aue ein besseres Ergebnis. „Wir sind auf einen Gegner getroffen, der total konzentriert und konsequent war, auf den Punkt genau gespielt hat“, analysierte Hepp – und legte damit gleichzeitig auch die Schwächen der Eintracht in den beiden besagten Phasen offen, denn genau an der nötigen Konzentration und Genauigkeit mangelte es den Gästen.

Nach dem verpatzten Start steigerten sich die Hagener allerdings deutlich – und hatte beim Stand von 25:21 die Chance noch einmal auf drei Treffer zu verkürzen, doch Dragan Tubic scheiterte beim Gegenstoß am Auer Schlussmann Erik Töpfer (52.). Bis zum 27:23 (56.) hielten Jens Reinarz und Co. noch den Vier-Tore-Rückstand, leisteten sich dann aber in der Schlussphase erneut zu viele Fehler. „20 Minuten lang war ich richtig zufrieden und es hat richtig Spaß gemacht – aber so eine Leistung müssen wir zukünftig auch über einen längeren Zeitraum abrufen“, lautete das Fazit von Hepp.

VfL: Mahncke, Ferne (1); Wilhelm, Tubic (2), Schneider (4), Rink (1), Renninger (3), Strohl, Aschenbroich, Reinarz (7/2), Kraus (1), Prokopec (3/2), Katsigiannis, von Boenigk (2).

EHV: Petursson, Töpfer, Schäfer (2), Meinhardt (6), Roch (4), Bornhorn (1), Brykner (2), Mägi (7/5), Sigtrygsson (4), Faith (1), Gunnarsson, Remke (4), Duschek, Paraschiv.

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