Kapitänsbinde für ein Spiel oder Trainer für eine Einheit?
Ich würde eher den Trainer für eine Einheit nehmen. Ich glaube, es wäre spannend, mal die andere Seite kennenzulernen. Dann gäbe es erstmal ein ausführliches Warm-up-Kicken und danach wahrscheinlich noch ein bisschen mehr Kicken. Ob am Ende überhaupt noch Handball gespielt wird, ist die andere Frage…
100 Prozent Wurfquote oder 15 Assists?
Lieber 15 Assists. Das bringt dem Team am Ende einfach mehr. Tore sind schön, aber wenn ich 15 Tore vorbereite und wir dadurch gewinnen, nehme ich das gerne.
Krafttraining oder Laufeinheit?
Ganz klar Krafttraining. Das macht mir einfach mehr Spaß als eine Laufeinheit.
Mit immer demselben Zimmerpartner auf Auswärtsfahrten oder jedes Mal wechseln?
Immer derselbe. Irgendwann ist man ein eingespieltes Team und weiß auch ohne große Absprache, wie der andere tickt.
Kabinenfest oder freier Abend auf der Couch?
Eigentlich die Kombination aus beidem. Erst ein Kabinenfest mit der Mannschaft und danach noch einen entspannten Abend auf der Couch.
Erster beim Training oder Letzter, der die Halle verlässt?
Mein Anspruch wäre eigentlich beides. Natürlich klappt das nicht immer, aber es gibt fast immer noch etwas, woran man arbeiten kann, um ein bisschen besser zu werden.
Eine Saison ohne Zeitstrafe oder eine Saison ohne verworfenen Siebenmeter?
Da Buschi sowieso eine 100-Prozent-Siebenmeterquote hat, nehme ich die Saison ohne Zeitstrafen.
Lieber Trainerlob oder Fan-Lob?
Ich nehme lieber das Trainerlob. Der Trainer hat meistens nochmal einen anderen Blick auf die ganze Thematik und sieht Dinge, die mir vielleicht nicht auffallen. Natürlich freut man sich auch über Fan-Lob, aber besonders schön ist es, wenn man das im Training Gelernte im Spiel umsetzen kann und der Trainer das erkennt.
Ein Tor in der letzten Sekunde erzielen oder in letzter Sekunde verhindern?
Ganz klar das Tor erzielen. So ein Moment mit dem Jubel danach ist einfach etwas Besonderes.
Netflix-Marathon oder Buch in einem Rutsch durchlesen?
Eher Netflix-Marathon. Es gibt viele gute Bücher, aber die schaffe ich meistens nicht direkt in einem Rutsch.
Ein Leben ohne Handy-Wecker oder ohne Navi?
Ohne Handy-Wecker. Einen Wecker kann man auch anders lösen. Gerade jetzt in Hagen wäre ich ohne Navi aber ziemlich aufgeschmissen.
Dein Kindheits-Ich für einen Tag treffen oder Dein 80-jähriges Ich?
Eigentlich weder noch. Auch wenn es manchmal schwerfällt, ist es wahrscheinlich am gesündesten, im Moment zu leben und nicht zu sehr in Vergangenheit oder Zukunft zu hängen.
Nie wieder Musik hören oder nie wieder Sport schauen?
Dann lieber nie wieder Musik hören. Auch wenn Musik ein großer Bestandteil meines Alltags ist, kann ich auf Sport einfach nicht verzichten.
Nie wieder Süßigkeiten oder nie wieder Fast Food?
Nie wieder Fast Food. Süßigkeiten sind einfach mein Guilty Pleasure.
Unsichtbar sein oder Gedanken lesen können?
Gedanken lesen können. Dann weiß ich direkt, was der Gegner vorhat.
Für immer in Deinem Heimatort leben oder nie wieder dorthin zurückkehren dürfen?
Vermutlich für immer im Heimatort leben. Ich bin ein sehr heimatverbundener Mensch und gerade die Menschen drumherum machen einen Ort erst wirklich zur Heimat. Darauf würde ich ungern verzichten.
Dein Handy für eine Woche verlieren oder Deine Kopfhörer für ein ganzes Jahr?
Definitiv das Handy für eine Woche verlieren. Die Zeit kann man auch anders überbrücken, aber ein Jahr ohne Kopfhörer wäre deutlich schwieriger.
Streit sofort klären oder lieber eine Nacht darüber schlafen?
Grundsätzlich lieber sofort klären. Wenn es aber etwas ist, was man nicht direkt lösen kann, hilft es manchmal auch, eine Nacht darüber zu schlafen und danach mit etwas Abstand rationaler an die Sache heranzugehen.










