Die vergangenen drei Jahre in Folge war die Eintracht für das Summer-Game in die Eissporthalle am Seilersee umgezogen. Den fast 5.000 Zuschauer fassenden „Puck-Tempel“, in dem sonst die Iserlohn Roosters um Punkte in der Deutschen Eishockey-Liga spielen, für einen Abend in eine Handballhalle umzubauen – ein logistischer Kraftakt, den die Eintracht mit den gesammelten Kräften eines ganzen Vereins und hohem finanziellen Engagement stets gestemmt hatte.
Damit ist nun leider Schluss. Warum? – Tobias Mahncke aus der Marketing-Abteilung erklärt: „Das Märkische Bank Summer-Game in Iserlohn war in den vergangenen Jahren immer ein großer Erfolg und hat sich stetig weiterentwickelt. Seit dem letzten Jahr ist jedoch eine Schwingboden-Unterkonstruktion zwischen Betonboden und Spielfeld erforderlich.“ Das bedeutet: Diese Unterkonstruktion kann in der Eissporthalle nicht mit Gabelstapler oder Hubwagen eingebracht werden, sodass der Parkettboden aufwendig per Hand transportiert werden müsste. „Für uns ist damit leider eine Grenze erreicht. Dieser logistische Aufwand ist für ein einziges Handballspiel nicht tragbar. Daher haben wir uns entschieden, das erfolgreiche Summer-Game-Konzept inklusive Rahmenprogramm künftig in der heimischen Ischelandhalle fortzusetzen.“
Dass diese erfolgreiche Herangehensweise auch am Ischeland weiter trägt, davon ist auch Eintracht-Partner und Namensgeber Märkische Bank überzeugt. Die Finanzspezialisten für Hagen und die Region stehen auch beim Summer-Game 2026 an der Seite der Eintracht. „Das Märkische Bank Summer-Game ist für uns weit mehr als ein Sportevent – es ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis für die Region“, sagen die Vorstände Achim Hahn und Artur Merz. „Als Genossenschaftsbank liegt uns die Förderung des lokalen Engagements besonders am Herzen. Deshalb freuen wir uns sehr, dieses besondere Handball-Highlight bereits zum vierten Mal zu unterstützen – und diesmal in der Ischelandhalle, dem sportlichen Zuhause des Handballs in Hagen.“
Das Rahmenprogramm beim Summer-Game bleibt identisch mit den Vorjahren. Rund um die Ischelandhalle wird am 8. Mai echtes Beach-Feeling entstehen. Sand, Palmen, eine Cocktailbar, diverse weitere Verpflegungsstände – und natürlich die obligatorische Beachparty nach dem Spiel mit satten DJ-Sounds.
Um möglichst vielen Zuschauern Platz zu bieten, sind die Hintertortribünen in der Ischelandhalle an diesem Abend natürlich geöffnet. Der Vorverkauf hat begonnen und ist bereits überdurchschnittlich gut angelaufen. Sitzplätze auf der Haupttribüne sind schon gut gebucht, gleiches gilt für die Sitzplätze hinter den Toren. „Wir empfehlen dringend, den Online-Vorverkauf zu nutzen“, sagt Tobias Mahncke.










