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Ostercamp 2017, Tag 3: Facettenreiches Programm für die Teilnehmer

Wie schnell doch die Zeit vergeht: Das Handball-Ostercamp des VfL Eintracht Hagen biegt schon wieder auf die Zielgerade ein. Am dritten und damit vorletzten Camp-Tag ging es in der Sporthalle Mittelstadt noch einmal richtig „rund“.

Die Camp-Trainer Jan Roskosch und Mathias Schmidt hatten am Vormittag das Athletiktraining in den Mittelpunkt gestellt, während Eintracht-Torwart-Ikone Rudi Heite in der Sporthalle an der Berghofstraße ein intensives Torwarttraining anbot.

Thomas Rink, Kreisläufer der ersten Mannschaft, gab den Camp-Kindern viele wertvolle Tipps im Training – und beantwortete wie hier auch geduldig Fragen der Teilnehmer. (Foto: Axel Meyrich)

Fachkundiger Beobachter an allen Tagen ist der 2. Eintracht-Vorsitzende Ralf Wilke, der sich auch immer viel Zeit für Gespräche mit den Eltern der 34 Camp-Kinder nimmt. „Mathias Schmidt, Axel Meyrich und das ganze Team haben einen hervorragenden Job gemacht“, konstatierte Wilke am Mittwoch, „Kleinigkeiten gibt es immer zu verbessern, ich bin insgesamt aber sehr, sehr zufrieden.“

Das gilt, so der Anschein, auch für die Hauptdarsteller der „tollen Tage“ am Bergischen Ring, die Camp-Kinder. Die geben an allen Tagen Vollgas, was am Mittwoch auch zur ersten Blessur, einer dicken Beule führte. Mehr ist bislang allerdings glücklicherweise nicht passiert.

Siebenmeterwerfen unter der Aufsicht von Sebastian Schneider. (Foto: Axel Meyrich)

Besonders „wuselig“ wird es immer nach dem Mittagessen, wenn die Eintracht-Drittliga-Profis sich viel Zeit nehmen für den Nachwuchs. Das war am Mittwoch nicht anders. Sebastian Schneider, Pavel Prokopec, Thomas Rink und Tobias Mahncke sowie – bereits zum zweiten Mal während des Camps – Eintracht-Cheftrainer Niels Pfannenschmidt waren diesmal dabei und leiteten die Trainingseinheiten der zwei Gruppen. Und auch der Tischtennis-Vergleich durfte nicht fehlen. Lea Schmidt und Fabian Hellwage hatten sich für das Duell gegen Mahncke/Schneider qualifiziert. Die Profis nahmen dabei Revanche für die Niederlage von Niels Pfannenschmidt/Simon Ciupinski am Vortag.

Der kleinste Camp-Teilnehmer und sein großes Vorbild: Finn Losch und Tobias Mahncke. (Foto: Axel Meyrich)

Das Ostercamp endet am Donnerstag. Nach einer ausgiebigen Runde „Takeshi’s Castle“ am Vormittag geht es nach dem Mittagessen noch zum Bowling, ehe vier Tage Handball-Camp schon wieder vorbei sind – freilich mit der Gewissheit, dass es im Herbst eine Neuauflage geben wird. Einzelheiten dazu schon in Kürze an dieser Stelle.

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