Nachdreher: VfL Eintracht Hagen – HSG Konstanz

Extrem erleichtert zeigten sich Kapitän Sebastian Schneider und Co. vom Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen, nachdem sie in der vorigen Begegnung gegen die HSG Konstanz am Ende das Parkett als Sieger verließen. Verständlich, hatten sich die Grün-Gelben nach der Niederlage bei Schlusslicht HG Saarlouis in der Vorwoche Wiedergutmachung in der heimischen Arena am Ischeland vorgenommen. Die Umsetzung dieses Vorsatzes war gegen die Mannschaft vom Bodensee auf dem Parkett allerdings nur phasenweise zu erkennen – zu passiv in der Defensive, wenig zielstrebige und mit technischen Fehlern versehene Offensivaktionen. Letztlich war es einer starken kämpferischen Vorstellung zu verdanken, dass die Gastgeber am Ende die zwei Punkte in der Arena am Ischeland behielten.

Pfannenschmidt zeigt viel Mitgefühl für Eblen

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel zeigte Cheftrainer Niels Pfannenschmidt angesichts des Spielverlaufs viel Mitgefühl für seinen Gegenüber Daniel Eblen. Schließlich hat die Niederlage den Abstieg der HSG in die 3. Liga Süd so gut wie sicher besiegelt. Erfreut zeigte sich der Ostwestfale einzig über die tolle Einstellung seiner Mannschaft, die im Laufe der Spielzeit schon den einen oder anderen Punkt beschert hat – selbst in Begegnungen mit spielerischen Mängeln.

 

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