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DHB-Pokal, 1. Runde: TSV Hannover-Burgdorf – VfL Eintracht Hagen 30:23 (16:11)

In der ersten Runde des DHB-Pokals unterlag Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen dem favorisierten Erstligisten TSV Hannover-Burgdorf bei dem Pokalturnier in Altenholz. Dabei musste Cheftrainer Niels Pfannenschmidt neben den Rekonvaleszenten Tim Stefan und Julian Renninger zu allem Überfluss noch auf Rückraumspieler Bartosz Konitz verzichten, der mit einer Armverletzung pausierte.

Probleme mit der TSV-Abwehr

Die ersten Minuten der Begegnung dominierte der Erstligist, der bis auf 3:0 vorlegte (6.). „Wir sind schwer ins Spiel gekommen, haben uns im Angriff gegen die starke Abwehr des TSV schwer getan“, analysierte Pfannenschmidt. Doch dann fanden die Grün-Gelben besser in die Begegnung, waren beim 2:3 von Andreas Bornemann (10.) und beim 4:5 von Dragan Tubic (12.) „dran“. Ein Zwischensprint des Favoriten sorgte dann für eine 8:4-Führung, ehe erneut Bornemann auf drei Treffer verkürzte (15.).

 

In seinem ersten Pflichtspieleinsatz verzeichnete der eingewechselte Torhüter Nils Dresrüsse neun Paraden. (Foto: Michael Kleinrensing)

 

Trotz zweier Lattenkracher der Hannoveraner in Serie schaffte es der VfL nicht, den Abstand zu verringern– im Gegenteil: Cristian Ugalde erhöhte auf 9:5 (17.). In der Folge kam die Eintracht dank eines Treffers von Tubic noch einmal auf 8:10 (20.) heran, musste die Recken bis zum Pausentee dann aber auf 11:16 davonziehen lassen. „Da haben wir ein paar technische Fehler zu viel gemacht, aber insgesamt war der Pausenstand in Ordnung“, erklärte Pfannenschmidt.

Kombinationen fruchten besser

Nach dem Seitenwechsel drückte der TSV dann nochmals aufs Tempo und versuchte die Vorentscheidung herbeizuführen. Zwei Treffer in Folge beantworteten die Hagener dank Tilman Pröhl, doch näher als auf sechs Tore Differenz sollte der Zweitligist nicht mehr herankommen. Dennoch freute sich Hagens Trainer, dass die Kombinationen seiner Farben nun besser fruchteten.

Wir haben hier einen guten Eindruck hinterlassen.

„Das war insgesamt eine positive Vorstellung. Wir haben hier trotz der Niederlage einen guten Eindruck hinterlassen, uns ganz gut verkauft. So habe ich mir das vorgestellt“, bilanzierte Pfannenschmidt nach dem Schlusspfiff.

Am kommenden Freitag treffen die Hagener zum Auftakt in die Saison 2018/19 in der 2. Bundesliga vor heimischer Kulisse in der Krollmann Arena auf den Dessau-Roßlauer HV.

VfL:Mahncke (2 Paraden), Dresrüsse (9 Paraden); Brand (1), Kress (2), Dell (2), Tubic (2), Pröhl (1), Schneider (1), Waldhof (1), Gaubatz (5/2), Bornemann (2), Mestrum (5), Toromanovic (1).

TSV:Ziemer (3 Paraden), Lesjak (2 Paraden); Cehte (1), Patrail (2), Thiele, Pevnov (5), Lehnhoff (6/2), Atman (2), Böhm (3), Ugalde (2), Krone (2), Srsen, Olsen (3), Donker, Brozović (2), Kastening (2).

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