Liebe Eintracht-Fans, es geht Schlag auf Schlag. Ihr haltet heute eine Doppel-Ausgabe unseres Hallenmagazins in den Händen, weil die erste „englische Woche“ des Jahres be- vorsteht. Innerhalb von neun Tagen ab- solvieren wir drei Spiele, zwei davon in der Ischelandhalle. Deshalb darf ich an dieser Stelle mit den Mannschaften und Fans des TuS Ferndorf und des TV Hüt- tenberg gleich zwei Teams begrüßen. Mein besonderer Gruß gilt überdies den angesetzten Referees, Zeitnehmern/Se- kretären sowie den Delegierten für die Spielaufsicht. Von „Derbyzeit“ ist die Rede, wenn es ge- gen unseren südwestfälischen Nachbarn TuS Ferndorf geht. Die Stimmung in der Halle ist immer etwas lauter, immer etwas emotionaler, doch wie sehen die Spieler das? - Ich glaube, man muss generell differenzieren. Die Spieler sind Profis, bereiten immer in identischer Art und Weise vor. Im Umfeld sieht das schon etwas anders aus. Da wird auch medial aus einem Derby oft mehr gemacht als aus einem „normalen“ Duell, und das ist auch gut so. Letztlich überträgt sich das auch aufs Spiel- feld. Man denke nur an das enge und intensi- ve Hinspiel in Ferndorf, als wir in der Hinrun- de das bessere Ende für uns hatten. Für das Spiel gegen unseren Nachbarn aus dem Sie- gerland gilt indes ganz Ähnliches wie für das Vorwort neun Tage später folgende Heimspiel gegen den TV Hüttenberg: Gegen beide Mannschaf- ten ist alles möglich, die Konstellation in der Liga ist immens eng, so dass es oft Kleinigkei- ten sein werden, die über den Spielausgang entscheiden. Ich möchte aber auch kurz über die „eng- lische Woche“ hinausblicken. Dieser Tage laufen die Kaderplanungen auf Hochtouren. Das gilt bei uns nicht nur fürs Zweitliga-Team, sondern auch für die U23 und die U19, die inzwischen eng miteinander verwoben sind. In den kommenden Tagen und Wochen, so viel kann ich vorwegnehmen, werden wir mehre- re Personalien veröffentlichen können. Einige Gespräche befinden sich noch auf der Ziel- geraden, aber ich glaube, dass wir auf einem guten Weg sind. Die Jungs, die sich der Ein- tracht anschließen werden, spiegeln unsere Spielidee wider und werden uns in der 2. Bun- desliga, der 3. Liga und der U19-Bundesliga voranbringen. Es bleibt also spannend bei der Eintracht. Hier in der Sporthalle, aber auch perspektivisch. Ich freue mich, dass ihr alle mit dabei seid und helft, die Farben Grün und Gelb kontinuierlich weiterzuentwickeln. In diesem Sinne grüßt Sebastian Schneider (Geschäftsführer Förder gGmbH) 5