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SG Ratingen – VfL Eintracht Hagen 23:36 (12:19)

Einen souveränen, auch in der Höhe verdienten Sieg sicherte sich Handball-Drittligist VfL Eintracht Hagen bei der SG Ratingen. Angepeitscht von einer großen Hagener Fangruppe wollten die Grün-Gelben gleich zu Beginn zeigen, dass sie die Tabellenführung nicht zu Unrecht inne haben. Allerdings kam die Mannschaft von Trainer Lars Hepp nach einer schnellen 2:0-Führung erst einmal kurz ins Straucheln. „Wir haben schwerer als erhofft ins Spiel gefunden, hatten einige Probleme uns mit der 5:1-Abwehr der Ratinger zurecht zu finden“, erläuterte Sebastian Schneider stellvertretend für seine Mannschaftskameraden.

Nach einem Blockwechsel zündeten die Gäste dann allerdings die nächste Stufe und setzten sich im Stile einer Spitzenmannschaft Tor um Tor ab – einzig die Chancenverwertung war ein kleines Manko. „Die Führung hätte sicherlich höher ausfallen können. Im Gegensatz zu anderen Spielen haben wir uns aber in der zweiten Halbzeit weiter abgesetzt, das muss man sehr positiv werden“, bilanzierte Mannschaftskapitän Pavel Prokopec, der aber schlussendlich trotzdem rundum zufrieden war mit dem Erfolg seiner Farben. Dem schloss sich Linksaußen Jens Reinarz an: „Wir haben es letztlich souverän heruntergespielt, auch wenn am Ende leider ein paar technische Fehler und ausgelassene Chancen zu viel drin waren. Uns ist es dafür aber auch gelungen, speziell im zweiten Abschnitt, viele leichte Tore zu erzielen.“ Beim 27:15 Mitte des zweiten Abschnitts roch es tatsächlich nach einem deutlicheren Kantersieg, doch einen höheren Vorsprung als zwölf Treffer erreichte der VfL erst mit dem Schlusspfiff.

Ein Extralob nach dem Schlusspfiff gab es von Hepp gleich an zwei Adressen: Zum einen für den lautstarken Hagener Anhang, der, angeführt vom Fanclub Crocodiles, wieder einmal für hervorragende Atmosphäre sorgte. Zum anderen für den bärenstarken Torhüter Tobias Mahncke, der diesmal als einziger aus dem starken Kollektiv hervorzustechen vermochte. Auch der ehemalige Hagener David Ferne zeigte eine starke Leistung – am Resultat vermochten seine Paraden indes auch nichts zu ändern.

VfL: Mahncke; Lindner (1), Karacic (1), Tubic (4), Schneider (3), Fauteck (4), Rink (2), Weißbach (1), Renninger (1), Reinarz (5/1), Gaubatz (4), Ciupinski (2), Prokopec (6/5), von Boenigk (2).

SGR: Ott, Ferne; Giela (1), Jung (2), Lenz (1), Breuer (1), Kasal (1), Jacobs (2), Dobrolowicz, Schlierkamp (4), Maesch, Jäckel (4), Bartmann (3), Worm (4/1).

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