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Spielbericht: HC Rhein Vikings – VfL Eintracht Hagen 23:28 (12:17)

In der 17. Partie der 2. Handball-Bundesliga schlägt der VfL Eintracht Hagen den HC Rhein Vikings verdient mit 28:23 (17:12). „Großes Kompliment an die Mannschaft. Wir haben das Spiel über weite Strecken bestimmt“, freute sich VfL-Cheftrainer Niels Pfannenschmidt.

Zwar gehörte der Beginn den Gastgebern, die mit 3:0 in Führung und den VfL etwas mit einer neuen Deckungsvariante überraschten. Doch die Mannschaft um Trainer Niels Pfannenschmidt ließ sich von der offensiven 3:2:1-Abwehr der Vikings nicht lange verunsichern und übernahm, angeführt von einem glänzend aufgelegten Daniel Mestrum (4 Tore) und einem wieder einmal starken Jan-Lars Gaubatz (5) mit dem 4:3 das erste Mal die Führung.

Torhüter Nils Dresrüsse zeigt einige starke Paraden im Düsseldorfer Castello. (Foto: Michael Kleinrensing)

In der Folge verlief die Partie über gut zehn Minuten ausgeglichen, ehe sich die Grün-Gelben allmählich absetzten. Besonders die Abwehr mit einem gut agierenden Nils Dresrüsse im Tor war der Grundstein für die 17:12 Halbzeitführung. Immer wieder schaffte es die Mannschaft, das von Cheftrainer Pfannenschmidt geforderte Tempospiel aufzuziehen und so zu Torerfolgen über den Gegenstoß zu kommen. „Entscheidend war die sehr gute Abwehr mit einem guten Niels Dresrüsse im Tor“, befand der Ostwestfale.

Unaufgeregt das Ergebnis verwaltet

Im zweiten Durchgang verwaltete die Eintracht die Führung stark und unaufgeregt, sorgte somit für die 13. Niederlage in Folge für den HC Rhein Vikings und für ein weiteres Erfolgserlebnis in fremder Halle. Dabei ließ man sich zu keiner Zeit aus der Ruhe bringen und hielt die Gastgeber praktisch über die gesamte Hälfte bei dem Fünf-Tore-Abstand, der auch am Ende der Begegnung auf der Anzeigetafel stand. „Wir haben das gut über die Bühne gebracht. Die Mannschaft hat bewiesen, dass sie mit Herz Handball spielt“, zeigte sich Pfannenschmidt sehr zufrieden.

Einen Wehrmutstropfen an einem ansonsten gelungenen Abend gab es aber trotzdem. Mitte der zweiten Hälfte verletzte sich Dragan Tubic bei einer Abwehraktion gegen Felix Handschke am Oberschenkel und konnte in der Folge nicht mehr mitwirken.

VfL Eintracht Hagen: Dresrüsse(1. – 53. und 56. – 60./ 9 Paraden), Mahncke (53. – 55. und bei zwei Siebenmetern/ 1 Parade); Kress (9/6), Gaubatz (6), Mestrum (5), Waldhof, Pröhl (je 2), Stefan, Tubic Sabljic, Toromanovic (je 1), Bornemann, Brand, Konitz, König (n.e.).

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