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Spielbericht Wilhelmshavener HV – VfL Eintracht Hagen

Wilhelmshavener HV – VfL Eintracht Hagen 32:29 (17:13)

Ein Spiegelbild der Vorwoche erlebte Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen beim Gastspiel bei Mitaufsteiger Wilhelmshavener HV. Die Mannschaft von Trainer Lars Hepp war in der Defensive speziell im ersten Abschnitt fast immer einen Schritt zu spät, die Torhüter Jürgen Müller und Tobias Mahncke erwischten beide einen rabenschwarzen Tag (zusammen 6 Paraden) und auch im Angriff verstrickten sich die Grün-Gelben immer wieder in Einzelaktionen. „Wir haben heute deutlich gesehen, dass wir unsere Findungsphase noch nicht abgeschlossen haben. Zudem hat der Ausfall von Milan Weißbach eine große Lücke gerissen, auch emotional“, erklärte Co-Trainer Rainer Hantusch. Zudem war die Umsetzung der taktischen Vorgaben in Abwehr wie Offensive beinahe über die gesamte Spielzeit mangelhaft. „Glückwunsch an den WHV, das war ein absolut verdienter Sieg. Wir haben uns viel vorgenommen, davon aber wenig umsetzen und zeigen können. Ich bin angesichts dessen etwas enttäuscht, was wir auf die Platte gebracht haben, das war über weite Phasen schwach“, lautete das Fazit Hepps, der froh war, dass „wir am Ende noch ein ordentliches Ergebnis erzielt haben“. Beim 26:32 aus Sicht der Gäste (58.) roch es in der Tat nach einer Klatsche, doch dank zweier Treffer von Pavel Prokopec und einem Tor von Julian Renninger schafften es die Hagener noch zu verkürzen. Vor allem die beiden Halbspieler der Gastgeber, Rene Drechsler und Tobias Schwolow, vor denen im Vorfeld eindringlich gewarnt worden war, stellten den VfL immer wenn es doch noch einmal eng zu werden drohte vor unlösbare Probleme. In Summe bedeuteten diese Umstände letztlich eine verdiente Niederlage. „Wir müssen es nun schnell hinbekommen, dass wir auch auswärts eine beinahe perfekte Leistung hinlegen – nur drei Viertel, das reicht nicht“, resümierte Hepp abschließend. Deutlich zufriedener präsentierte sich Hepps Gegenüber Christian Köhrmann nach dem Schlusspfiff: „Wir haben heute ein Handballspiel gesehen, das von Beginn an auf hohem Niveau war. Beide Teams haben sehr diszipliniert, richtig Handball gespielt, sehr engagiert, ohne harte Fouls. Wir wussten, wie gefährlich Hagen auch bei Rückstand ist, waren vom Ergebnis der Vorwoche gewarnt, deswegen war es so immens wichtig, dass wir über 60 Minuten eine konzentrierte Abwehrleistung hingelegt haben“, analysierte der WHV-Trainer.

Eintracht: Mahncke, Müller (jeweils 3 Paraden); Reinarz (6/1), Schneider (4), Strohl (1), Prokopec (8/3), Friðgeirsson, Ciupinski (1), Tubic (3), Aschenbroich (3), von Boenigk (1), Renninger (2), Rink.

WHV: Weiner (9 Paraden), Bokesch (3 Paraden); Maas (1), Lehmann, Vorontsov (6), Schweigart, S. Köhler (2), Barkow (2), Mertens (3), J. Köhler, Köhrmann (4), Kozul, Schwolow (6), Drechsler (8), Kalafut.

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