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Stimmen zur Pokalauslosung

Die Auslosung ist beendet, die Gegner der Handballer des VfL Eintracht Hagen in der ersten Runde des DHB-Pokals stehen fest. Gespielt wird bekanntlich wieder in 16 Turnieren à vier Mannschaften. Die Grün-Gelben treffen dabei im zweiten Spiel des vierten Vierer-Turniers auf den TSV Hannover-Burgdorf aus der „stärksten Liga der Welt“. Die Mannschaft des spanischen Trainers Antonio Carlos Ortega stand in der vergangenen Spielzeit lange an der Tabellenspitze, musste sich am Ende aber mit Platz sechs begnügen. Dies bedeutete aber immerhin die Qualifikation für den Europapokal (EHF-Cup). Im ersten Spiel messen die beiden Drittligisten TSV Altenholz und Mecklenburger Stiere die Kräfte. Letztgenannte Mannschaft ist nach heutigem Stand der Ausrichter des Turniers – sofern sie es ausrichten können und wollen.

Im Gespräch mit Pressesprecher Sebastian Mühleis äußern sich Cheftrainer Niels Pfannenschmidt, Sportdirektor Michael Stock, Kapitän Sebastian Schneider und sein „Vize“ Julian Renninger zu dem Los.

Das sagt…

Cheftrainer Niels Pfannenschmidt: Aktuell ist davon auszugehen, dass das Turnier in Schwerin ausgetragen wird. Gegen Erstligisten spielt man immer gerne. Dazu hat der TSV Hannover-Burgdorf eine überragende Saison gespielt im Vorjahr. Daher ist es ein ganz schwieriges Los. Das Spiel ist aber ein wichtiger Faktor der Vorbereitung. Hannover ist unglaublich stark besetzt, vor allem im Rückraum mit den beiden deutschen Nationalspielern Fabian Böhm und Kai Häfner, dazu der dänische Auswahlspieler Morten Olsen. Für mich als Trainer ist es taktisch eine sehr interessante Mannschaft, die ich mir sehr oft in Videos angesehen habe. Die Abwehr ist sehr offensiv ausgerichtet und deckt sich mit meiner Philosophie.

Sportdirektor Michael Stock: Das ist sicherlich eine Woche vor der Saison ein echter Härtetest. Mit dem TSV treffen wir auf eine der Topmannschaften der 1. Bundesliga und damit auch Europas. Wir freuen uns auf das Spiel, auch wenn wir klarer Außenseiter sind. Nichtsdestotrotz werden wir uns sehr gewissenhaft auf das Spiel vorbereiten.

Das ist eine Woche vor Saisonstart ein echtes Highlight.

Kapitän Sebastian Schneider: Der TSV Hannover-Burgdorf ist ein schweres Los. Trotzdem denke ich, dass es eine Woche vor Saisonstart sehr schön ist, so ein Highlight spielen zu dürfen. Die Recken sind eine in der „stärksten Liga der Welt“ etablierte Mannschaft, die in der kommenden Saison im Europapokal startet. Wir werden unser Bestes geben – und hoffen darauf, am Sonntag das Finale bestreiten zu dürfen. In der anderen Begegnung treffen zwei starke Drittligisten aufeinander. Der TSV Altenholz hat in den vergangenen Jahren in der Nord-Staffel ganz oben mitgespielt. Die Mecklenburger Stiere haben in der kommenden Saison gute Karten, um den Aufstieg mitzuspielen.

Vize-Kapitän Julian Renninger: Für uns ist dieses Spiel direkt vor dem Saisonstart ein sehr guter Test. In den vergangenen Jahren haben wir gegen den SC DHfK Leipzig und davor gegen den SC Magdeburg gesehen, dass immer etwas möglich ist. Daher fahren wir nicht nach Schwerin und strecken kampflos die Waffen. Des weiteren können wir so unter Wettkampfbedingungen sehen, ob unsere Abläufe sitzen – und verschiedene Dinge testen. Dies soll alles dabei helfen, dass wir im ersten Spiel der Saison – voraussichtlich gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 – die zwei Punkte einfahren.

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