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Teambuilding an zwei Tagen

Einen angenehmen Abend verbrachte die Mannschaft zusammen mit ihren Partnerinnen auf Einladung von Hauptsponsor Udo Krollmann im Restaurant Enotria.  (Foto: Kevin Herzog)

 

Am Samstagabend war die erste Mannschaft des VfL Eintracht Hagen auf Einladung von Hauptsponsor Udo Krollmann zu Gast im Restaurant Enotria am Emilienplatz. Zusammen mit ihren Partnerinnen verbrachten die Spieler ein paar gemütliche Stunden bei gutem Essen und Kaltgetränken. Abgerundet durch Livemusik bot sich der Mannschaft ein angenehmes Ambiente, was genau richtig war, um etwas zu entspannen. Ein Höhepunkt des Abends war eine Führung von Enotria-Besitzer Domenico di Paolo durch den 800 Quadratmeter großen Weinkeller. „Das war ein super organisiertes Event. Wir hatten einen sehr schönen Abend im Kreise der Mannschaft. Solche Veranstaltungen helfen auch, um den Teamgeist weiter zu fördern“, war Trainer Niels Pfannenschmidt begeistert.

Neben dem VfL Eintracht Hagen waren auch die Basketballer von Phoenix Hagen eingeladen, mit denen man sich im Rahmen dieses Abends austauschen und sich näher kennen lernen konnte. „Einen großen Dank auch nochmal an Udo Krollmann und Domenico di Paolo, dass sie uns diesen Abend in hervorragendem Ambiente ermöglicht haben“, richtet Pfannenschmidt abschließend die Worte an die Veranstalter.

Crossfit und Life-Kinetik

Erschöpft aber glücklich über das Geleistete ist die Mannschaft, nachdem sie den Crosstrail bewältigt haben. (Foto: Privat)

Am heutigen Montag hatte die Mannschaft dann ebenfalls Zeit am Zusammenhalt zu arbeiten. Diesmal war es allerdings deutlich anstrengender. Auf der Anlage „Freiraum Crosstrails Bochum“ musste die Mannschaft am Morgen einen Crossfit-Parcour durchlaufen. „Das war eine gute Abwechslung zum alltäglichen Training“, befand Niels Pfannenschmidt. In drei Vierer-Gruppen durchliefen die Spieler den Parcour und mussten sich immer wieder gegenseitig unterstützen, um die verschiedenen Herausforderungen zu bewältigen.In den Pausen konnte sich jedoch nur der Körper etwas ausruhen, wie Pfannenschmidt verrät: „Da haben wir dann Life-Kinetik gemacht. Das war Mental schon nicht ganz einfach, aber die Jungs haben das gut gemacht.“

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