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Test: HSG Nordhorn-Lingen – VfL Eintracht Hagen 28:28 (14:15)

„Das war ein richtig guter Test“, bilanzierte Trainer Lars Hepp nach dem 28:28-Unentschieden seines Handball-Drittligisten beim guten Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen. Lange Zeit sah es sogar so aus, als würden die Grün-Gelben einem sicheren Sieg entgegensteuern, verpassten sie es doch im ersten Abschnitt sich deutlicher abzusetzen, als die Gastgeber mehrfach mit dem siebten Feldspieler agierten, aber dennoch an der VfL-Hintermannschaft scheiterten.

Im zweiten Durchgang legten die Gäste gar bis zum 24:20 (47.) vor, eroberten in der Folge sogar drei Mal den Ball, schafften es aber nicht, den fünften Treffer nachzulegen. Im Anschluss waren die Nordhorner dreifach erfolgreich, dann war die Eintracht wieder an der Reihe. Kurz vor dem Ende geriet die Hepp-Sieben dann jedoch mit 27:28 (59.) in Rückstand, den Dragan Tubic aber gewohnt sicher egalisierte, nachdem er nach einer schönen Kombination frei zum Wurf kam.

„Jan von Boenigk hat sein bestes Spiel der Vorbereitung gemacht, dazu war Tobias Mahncke der gewohnt sichere Rückhalt“, hob Hepp zwei Leistungen aus einer geschlossen guten Mannschaft hervor. Außerdem unterstrich der Trainer, dass sich die Defensive gegenüber den vorigen Tests wieder gesteigert hat, sehr kompakt stand.

VfL: Mahncke, Halfmann (n.e.); Reinarz (3/2), Lindner, Schneider (5), Prokopec (4/4), Fauteck (2), Ciupinski, Gaubatz (3), von Boenigk (4), Tubic (1), Karacic (2), Renninger (4), Weißbach.

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