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Testspiel: TuS N-Lübbecke – VfL Eintracht Hagen 38:27 (17:15)

Viele Höhen und Tiefen förderte der zweite Test in der Vorbereitung auf die 2. Bundesliga für die Handballer des VfL Eintracht Hagen zutage. Gegen den letztjährigen Zweitliga-Meister TuS N-Lübbecke unterlag die Mannschaft von Trainer Niels Pfannenschmidt nach starker Startphase am Ende deutlich – für den Ostwestfalen letztlich aber unproblematisch: „Das war ein typisches Spiel einer neu formierten Mannschaft in der Vorbereitung gegen einen guten Gegner. Wir müssen noch zusammenwachsen. Aber das ist ein normaler Prozess.“

Trainer Niels Pfannenschmidt sah starke 26 Minuten seines Team, aber auch einige Undiszipliniertheiten. (Foto: Michael Kleinrensing)

Zu Beginn der Begegnung erwischten die Grün-Gelben einen hervorragenden Start, lagen in der 3. Minute 3:1 in Front. In der 26. Minute führte die Eintracht noch mit 15:13, bis dahin gelang dem Erstligisten maximal der Ausgleich. „Bis dahin war ich richtig zufrieden. Wir haben eine gute Abwehr gestellt und im Angriff schöne Kombinationen gezeigt“, bilanzierte Pfannenschmidt. Rund um den Pausentee folgte dann eine Phase, die dem Trainer überhaupt nicht schmeckte: Sieben Treffer in Serie kassierten die Hagener, erst das 16:20 durchbrach den Lauf der Nettelstedter. „Da hat man gesehen, dass wir noch nicht eingespielt sind. Jeder hat etwas probiert, das ging dann nach hinten los“, analysierte Pfannenschmidt. Etliche Einzelaktionen und viele einfache Ballverluste verärgerten den Ostwestfalen in dieser Phase und brachten ihm zu dem Urteil, dass dies „in Sachen Spieldisziplin nicht in Ordnung war.“ Bis zum Schlusspfiff nutzte die klassenhöhere Mannschaft diese Mängel aus, setzte sich immer weiter ab.

Flügelflitzer Dragan Tubic war erneut bester Torschütze seiner Farben. Der Serbe netzte neun Mal ein. (Foto: Michael Kleinrensing)

Das finale Fazit Pfannenschmidts fiel indes nüchtern aus: „Wir haben 26 Minuten lang eine gute Leistung gezeigt, der Rest war nicht so gut. Aber auch daraus lernen wir. Ich muss die Mannschaft kennenlernen, die Mannschaft mich. Wir müssen verstehen, wie wir in hektischen Phasen agieren. Da gibt es jetzt noch viel zu tun, allerdings ist das ein normaler Prozess an dem wir weiter feilen.“

VfL: Mahncke (4 Paraden), Jerkovic (6); Lindner, Kress (1), Tubic (9/2), Pröhl (1), Schneider (1), Fauteck (2), Renninger (7), Konitz (2), König, Waldhof, Mestrum (3), von Boenigk (1).

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