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Test: VfL Eintracht Hagen – HSG HU Nord 39:29 (16:17)

In einem Testspiel gegen den Tabellenführer der 3. Liga Nord, die HSG HU Nord, setzte sich der VfL Eintracht Hagen am Ende souverän durch – doch es dauerte rund 15 Minuten, bis die Mannschaft von Trainer Lars Hepp ins Spiel fand. In der Anfangsviertelstunde waren es vornehmlich die Gäste, die Zeichen setzten, die Hausherren hingegen produzierten etliche technische Fehler, die postwendend bestraft wurden. Der Lohn für die HSG: Eine verdiente 10:6-Führung (15.). Auch einige Personalrotationen – Hepp wollte ohnehin diverse Spielerkonstellationen ausprobieren – brachten für die Grün-Gelben nicht die erwünschten Verbesserungen. Fünf Minuten vor dem Ende des ersten Abschnitts lag der VfL immer noch 12:16 hinten, ehe sich auch bei der HSG erste technische Unzulänglichkeiten einschlichen, die von der Eintracht mit Tempogegenstößen bestraft wurden. So pirschten sich der starke Jens Reinarz und Co. bis zum Pausentee auf einen Treffer heran.

Nach dem Seitenwechsel machte sich die wohl größte Qualität der Hagener bemerkbar: Die große Breite im Kader. Während die ebenfalls ersatzgeschwächten Gäste beinahe minütlich nachließen steigerte sich der VfL immens in seinem Spiel und überrannte den Gegner in der Schlussviertelstunde förmlich. „In der ersten Halbzeit haben wir uns mit der HSG schwer getan. Sicherlich waren die Beine schwer nach der ersten harten Trainingswoche, das soll aber keine Ausrede sein. Mitte der ersten Halbzeit konnten wir dann zulegen, ehe wir uns im zweiten Abschnitt deutlich gesteigert und deutlich mehr das gespielt haben, was wir uns vorgenommen hatten. Dadurch haben wir es auch unserem A-Jugendlichen Jonas Queckenstedt einfacher gemacht, noch ein paar Akzente zu setzen, was uns alle sehr gefreut hat“, resümierte Kreisläufer Thomas Rink nach dem Schlusspfiff.

Morgen könnte es beim PSD Bank Cup beim Oberligisten TSV Aufderhöhe zu einem Wiedersehen kommen – allerdings frühestens im Finale, da die beiden Drittligisten als Köpfe der beiden Gruppen gesetzt sind.

VfL: Mahncke (31.-60.), Halfmann (1.-30.); Lindner (2), Karacic (6), Schneider (3), Fauteck (2), Rink (2), Weißbach (1), Renninger (1), Reinarz (7/1), Ciupinski (3), Prokopec (3), von Boenigk (8), Queckenstedt (1).

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