#wirsindeintracht

Testspiel: VfL Eintracht Hagen – HSG Krefeld 24:25 (12:12)

Ohne die Leistungsträger Jan-Lars Gaubatz, Valentin Schmidt, Carsten Ridder und Daniel Mestrum ist die erste Generalprobe vor der anstehenden Aufstiegsrunde nicht geglückt: die Eintracht verliert nach einem harten Kampf das Testspiel gegen die HSG Krefeld knapp mit 24:25 (Halbzeit 12:12). Am Ende zeigten die Grün-Gelben zwar nochmal Moral und konnten einen Vier-Tore-Rückstand aufholen, doch es sollte nicht reichen, um das Spiel komplett zu drehen. Der Sieg der Krefelder war aber keineswegs unverdient, denn das Team um Neu-Trainer Maik Pallach lieferte von der ersten Minute an einen großen Fight und führte über weite Teile des Spiels. So auch nach zehn Minuten, als Brüren per Siebenmeter zum 2:4 für die Gäste vorlegen konnte. Insbesondere Theo Bürgin spielte sich in der ersten Halbzeit in den Vordergrund und konnte mit einem seiner insgesamt acht Treffern zum 8:8 (20.) ausgleichen. Mit einem Unentschieden ging es schließlich auch in die Pause. Geprägt von vielen Wechseln auf beiden Seiten schafften die Hagener es auch in der zweiten Halbzeit nicht, in Führung zu gehen. Im Gegenteil, denn nach 50 Minuten drohte das Spiel noch komplett aus den Händen zu gleiten, als VfL-Trainer Stefan Neff beim Stand von 19:23 zu einer Auszeit gezwungen wurde. Das darauffolgende Aufbäumen kam etwas zu spät, somit gingen die Krefelder am Ende als knapper Sieger vom Feld. An Ostersamstag folgt bereits die Chance, es besser zu machen: Dann testen die beiden Mannschaften das letzte Mal in Krefeld, bevor es dann ab dem 10. April ernst wird.

Stefan Neff: ,,Ich denke, es war ein intensives und für uns ein sehr lehrreiches Testspiel. Wir verlieren verdientermaßen, weil wir zu viele freie Bälle verwerfen plus zu viele technische Fehler im Angriff. In der Abwehr haben wir sehr ordentlich gestanden, sowohl in der 6:0- als auch in der 3:2:1-Formation. Hinzu kommt, dass uns einige Leistungsträger fehlten und im gleichen Moment der Rest des Teams nicht alle am absoluten Leistungslimit gespielt haben, was dann in der Gesamtabrechnung schwer zu kompensieren ist. Wir müssen in den Spielrhythmus kommen und werden die Dinge analysieren. Daher gibt es für mich jetzt keinen Grund zur Beunruhigung und hoffe, dass es nochmal unsere Sinne schärft.“

Michael Stock: ,,Extrem ärgerliche Niederlage: wir haben sehr viele freie Würfe verworfen und auch das Torhüterduell verloren. Aber wir können eine Menge aus dem Spiel mitnehmen und haben jetzt noch Zeit, diese Sachen aufzuarbeiten.“

Eintracht: Mahncke, Grzsesinski, Bürgin (8), Becker (2), Queckenstedt, Beemsterboer (3), Pröhl, Bratzke, Renninger (2), Klein, Voss-Fels (6), Athanassoglou, Kister (1), Stefan (2).

Beide Mannschaften lieferten sich einen harten Kampf (hier Tim Stefan).

Sag was dazu! Kommentar hinterlassen....

*

Wir danken unseren Sponsoren

sponsors-PGW
sponsors-ambrock