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Trainingslager in Dänemark das Highlight einer Vorbereitung „mit mehr Höhen als Tiefen“

Intensive Wochen der Vorbereitung neigen sich für die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen dem Ende zu, der Wechsel in den regulären Pflichtspielbetrieb wird Schritt für Schritt vollzogen – Zeit für Trainer Lars Hepp und Marketingmanager Sebastian Mühleis ein Fazit zu ziehen, sowohl sportlich, als auch neben dem Parkett. Das absolute Highlight stellte für die Grün-Gelben das einwöchige Trainingslager im dänischen Viborg dar, welches auf Einladung des Erstliga-Absteigers Skive f.H. erfolgte. Im Gegenzug weilte der dänische Vertreter in der vergangenen Woche zu seinem Trainingslager in Hagen.

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„Das war ein gelungener Austausch. Es hat sehr viel Spaß gemacht, wir haben einige tolle Kontakte geknüpft – und es wird sicherlich nicht der letzte Austausch sein. Wir alle können uns da sehr auf die Zukunft freuen“, bilanzierte Hepp mit Blick auf die Trainingslager und die angestrebte Kooperation der beiden Verein. „Wir haben mit Skives Manager Peter Andersen und Trainer Ole Bitsch ausführlich über die weitere Zusammenarbeit gesprochen, nachdem die Bilanz der ‚ersten gemeinsamen Schritte’ positiv ausfiel. Negativ fielen allenfalls kleinere Details ins Gewicht, die wir im gemeinsamen Austausch im kommenden Jahr im Voraus vermeiden möchten. Generell war es aber eine absolute Win-Win-Situation, zumal Skive als größter dänischer Verein auch am Austausch mit unserer Jugend interessiert ist, wovon das Team um Jugendkoordinator Axel Meyrich und Jugendleiter Mathias Schmidt ebenfalls nur profizieren kann, sowohl sportlich als auch organisatorisch“, ergänzte Mühleis.

Angeführt von Inhaber Andreas Pelka liest das Hotel Auf'm Kamp in Zusammenarbeit mit dem Hotel Schmidt seinen dänischen Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.

Angeführt von Inhaber Andreas Pelka las das Hotel Auf’m Kamp in Zusammenarbeit mit dem Hotel Schmidt seinen dänischen Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.

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In höchsten Tönen lobte die dänische Delegation das gastronomische Angebot von VfL-Sponsor Andreas Pelka und dessen Hotel Auf’m Kamp sowie die Unterbringung in dessen Partner-Hotel Schmidt. Neben den Mahlzeiten genossen die Skiver Spieler und Offiziellen beinahe in jeder freien Minute die wahnsinnige Aussicht von der Terrasse des Hotels Auf’m Kamp, hielten dort auch mehrere Teammeetings und theoretische Einheiten ab.

„Für unsere Spieler war es eine tolle Erfahrung, speziell mit dieser hohen Belastung“, resümierte Andersen mit Verweis auf die geringere Trainingsintensität im Vergleich zu den Gastgebern. Ein bis drei Einheiten weniger pro Woche stehen bei den Gästen auf dem Trainingsplan, allerdings sind die Einheiten in der Regel knapp 120 Minuten lang. In Hagen trainierten und spielten die Gäste stets (mindestens) doppelt. „Das war meinen Spielern am Ende auch anzumerken“, so Bitsch, dessen Fazit aus sportlicher Sicht insgesamt ebenfalls positiv ausfiel: „Ich habe hier viele Erkenntnisse gewinnen können.“

Gemeinsam mit dem Hotel Auf'm Kamp machte das Autohaus Boden mit seiner neuen Filiale in Hagen den Trainingslager-Austausch der beiden Vereine überhaupt möglich.

Gemeinsam mit dem Hotel Auf’m Kamp machte das Autohaus Boden mit seiner neuen Filiale in Hagen den Trainingslager-Austausch der beiden Vereine überhaupt möglich.

Ähnlich zufrieden blickte Hepp auf die gesamten Trainingswochen zurück: „Wir haben eine sehr gute Vorbereitungsphase hingelegt, haben zwar auch einige Tiefen dabei gehabt, aber deutlich mehr Höhen gezeigt.“ Auch abseits des Spielfeldes gab es für Mühleis keinen Grund zur Klage – im Gegenteil: „Die Jungs haben das Trainingslager trotz der immensen Belastung genutzt, um als Einheit zusammenzuwachsen, trotz aller Anstrengungen Spaß zu haben. Das war ein tolles Signal, zumal sie uns auch Feedback gegeben haben, an welchen kleinen Stellschrauben wir für den kommenden Austausch arbeiten müssen. Außerdem möchten wir natürlich all unseren Sponsoren danken, die uns diese Perspektive mit diesem tollen Kader überhaupt ermöglicht haben. Für das Trainingslager gilt dies speziell für das Autohaus Boden und das Hotel Auf’m Kamp, die dafür gesorgt haben, dass die Reise nach Dänemark samt des Austausches aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt durchführbar war.“

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Wir danken unseren Sponsoren