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Dragan Tubic geht, Maximilian Lux kommt

Der VfL Eintracht Hagen hat die nächste Planstelle im Kader für die kommende Spielzeit geschlossen. Aufgrund der Tatsache, dass Dragan Tubic die Verantwortlichen darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass er sich sportlich neu orientieren möchte, haben sich die Grün-Gelben nach einem Ersatz umsehen müssen und diesen in dem 23-jährigen Maximilian Lux von der HSG Wetzlar gefunden.

„Dragan ist sehr früh auf mich zugekommen und hat den Wunsch nach einer Veränderung geäußert“, erklärt VfL-Sportdirektor Michael Stock, der weiter ausführt: „Wir haben alles probiert, ihn davon zu überzeugen in Hagen zu bleiben, doch Dragan möchte noch einmal etwas Neues probieren, möglicherweise auch in einem anderen Land.“

Dragan Tubic verlässt den VfL Eintracht Hagen nach vier Jahren. (Foto: nbphotography)

Seit vier Jahren gehört der serbische Rechtsaußen quasi zum Inventar des VfL Eintracht Hagen und hat auch im Moment des Misserfolges, nämlich dem Abstieg aus der 2. Handball-Bundesliga, keine Sekunde gezögert, auch weiterhin für die Eintracht auf Torejagd zu gehen. „Wenn es den berühmten Musterprofi gibt, dann ist es sicherlich Dragan. Er ist auf und neben dem Platz ein ganz wichtiger Spieler, der innerhalb der Mannschaft ein unheimliches Gehör findet. Er hat dem Verein sehr viel geholfen. Wir wünschen Dragan für Zukunft nur das Beste und sollte es irgendwann einmal zu einem Legendenspiel des VfL Eintracht Hagen kommen, wird Dragan mit Sicherheit dabei sein“, zollt der Sportdirektor dem 33-jährigen Routinier höchsten Respekt.

Jung, aber schon mit Erfahrung in der 1. Bundesliga

Mit Maximilian Lux ist man sich jedoch sicher, einen hochwertigen Ersatz gefunden zu haben. „Maximilian hat bereits bewiesen, dass er auch in der besten Liga der Welt mithalten kann. Zudem passt er voll in unseren Weg, mit jungen, hungrigen Spielern eine schlagkräftige Truppe aufzubauen“, freut sich Stock über die Zusage des Linkshänders.

Und auch Trainer Niels Pfannenschmidt zeigt sich vollends überzeugt von der Verpflichtung: „Wir haben uns bewusst für einen jungen Spieler entschieden. Allerdings bringt Maximilian schon viel Erfahrung aus der 1. Bundesliga mit. Er ist ein konterstarker Spieler, der gut zu Damian Toromanovic passt. Die beiden werden ein starkes Duo auf Rechtsaußen bilden.“

Auch Lux selbst, der einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat, freut sich auf seine Zeit an der Volme: „Ich hatte schon länger Kontakt mit Niels und freue mich, dass es jetzt zu der Zusammenarbeit kommt. Beim VfL Eintracht Hagen möchte ich mich als Stammspieler etablieren und mit dem Verein die gesteckten Ziele erreichen.“

Auf Seiten des derzeitigen Arbeitgebers Maximilian Lux, der HSG Wetzlar, freut man sich für den 23-Jährigen.„Maximilian ist ein toller Mensch und ein technisch versierter Handballer, der sich bei uns in Wetzlar seit seiner Verpflichtung im Herbst voll in den Dienst der Mannschaft gestellt hat“, so Geschäftsführer Björn Seipp. „Dadurch, dass wir mit Kristian Björnsen und Lars Weissgeber unsere etatmäßigen Rechtsaußen auch in der kommenden Spielzeit unter Vertrag haben, konnten wir Maximilian keinen weiterführenden Vertrag anbieten. Umso schöner ist es, dass er nun einen Club gefunden hat, der ganz sicher sehr gut zu ihm passt. Wir wünschen Maximilian für die neue Aufgabe nur das Beste und sind uns sicher, dass auch die Fans in Hagen sehr viel Spaß an ihm haben werden.“

Vertrag mit Jan König wird nicht verlängert

Neben den Personalien Tubic und Lux ist zudem eine weitere Entscheidung gefallen. Der zum 30. Juni auslaufende Vertrag mit Jan König wird nicht verlängert. „Jan hat sich immer vorbildlich verhalten, allerdings haben wir uns im Zuge der Kaderplanung dazu entschieden, nicht mit ihm zu verlängern“, begründet Stock und fügt an: „Für die Zukunft wünschen wir Jan alles Gute.“

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