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TuS Ferndorf – VfL Eintracht Hagen 32:31 (15:15)

Eine äußert ärgerliche, weil vermeidbare Niederlage kassierte Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen im Lokalduell mit dem TuS Ferndorf. Noch vor der Partie hatten sich die Grün-Gelben darauf eingeschworen, in der ausverkauften Halle voll auf Sieg zu spielen. Dies war allerdings nur phasenweise zu erkennen – und letztlich gaben die höhere Zahl der technischen Fehler auf Seiten der Eintracht sowie der größere Wille bei den Hausherren den Ausschlag. Damit rutscht die Mannschaft von Trainer Lars Hepp immer tiefer in den Abstiegssog, während die Ferndorfer ihren positiven Trend weiter vorsetzen.

Bis zum 4:4 (8.) war beiden Seiten die Bedeutung der Partie anzumerken, danach hatten zunächst die Gastgeber mehr Zugriff, setzten sich auf 6:4 (9.) ab und verteidigten diesen Vorsprung bis zum 12:10 (23.). Nun war es an den Hagenern, das Kommando zu übernehmen, bis zum 14:13 lief es für Kapitän Jens Reinarz und Co. wie am Schnürchen, was TuS-Trainer Michael Lerscht zu einem Timeout zwang. Danach eroberten die Gäste erneut den Ball, doch ein langer Pass von Tobias Mahncke landete nicht beim freistehenden Reinarz, sondern in den Fängen der Gäste, die folglich ausglichen – und erneut das Momentum kippen ließen. „Wir mussten schon froh sein, noch mit 15:15 in die Kabine zu gehen – was wir uns allein selbst zuzuschreiben haben“, analysierte Hepp.

Der Pausentee bekam den Ferndorfern zunächst besser, doch beim 20:18 (36.) schienen die Grün-Gelben das Spiel wieder vollends im Griff zu haben. „Dann haben wir aber wieder einige individuelle Fehler produziert, anstatt uns auf drei oder mehr Treffer abzusetzen – was letztlich sicherlich mit spielentscheidend war“, erklärte der konsternierte Co-Trainer Rainer Hantusch. So setzte sich der TuS in der Folge über die Station 21:21 (40.) auf 24:21 (43.) ab – und lagen danach nie wieder im Hintertreffen. „Wir müssen das Geschehene nun intensiv aufarbeiten und an Lösungen arbeiten“, lautete Hantuschs finales Fazit nach der bitteren Niederlage mit Hinblick auf die verbliebene Partie gegen die SG BBM Bietigheim.

Eintracht: Mahncke, Müller; Reinarz (6), Schneider (5), Strohl, Prokopec (4/4), Friðgeirsson (3), Ciupinski, Aschenbroich (5), Tubic (7), Kraus, von Boenigk, Renninger (1), Klavik.

TuS: Rottschäfer, Puhl; Trivic (2), John, Koke (2/1), Paladin, Basic (6), Schneider (4), Heyme (3), Volentics (1), Barwitzki, Mestrum (12/6), Baumgärtner (2).

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