Spielbericht: TV Großwallstadt – VfL Eintracht Hagen 32:24 (14:11)

Der VfL Eintracht Hagen kann sich nach den zwei Niederlagen vom vergangenen Wochenende nicht rehabilitieren und verliert im Abstiegsduell in Großwallstadt am Ende deutlich. Somit bleibt man vor dem nächsten Heimspiel am Freitag gegen ASV Hamm auf einem Abstiegsplatz und hat einen Punkt Rückstand auf das rettende Ufer.

Guter Beginn

Der Start verlief für die Mannschaft von Niels Pfannenschmidt verheißungsvoll, so war das Spiel in den ersten zehn Minuten noch ausgeglichen, bis die Eintracht beim 5:6 durch Fragan Tubic das erste Mal in Führung gehen konnte. Der Vorsprung sollte bis zur 20. Minute sogar auf 8:10 durch Daniel Mestrum ausgebaut werden. Doch der TV Großwallstadt blieb im Spiel und ihnen gelang beim 11:11 nicht nur der Ausgleich, sondern sie konnten durch einen 4:0-Lauf das Spiel drehen und gingen mit 14:11 in die Kabine.

Guter Start auch in die zweite Halbzeit

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischte ebenfalls wieder die Eintracht, die an die guten ersten 20 Minuten anknüpften und wieder durch den gut aufgelegten Tim Stefan mit 14:15 den Anschlußtreffer erzielen konnten. Es sollte aber nicht zum Ausgleichstreffer kommen, denn plötzlich lief beim VfL nichts mehr zusammen, die Abschlüsse wurden zu früh gesucht und klare Torchancen wie zwei Siebenmeter wurden nicht genutzt. Diese Schwächephase nutzte der TVG mit einer 5:0-Serie zum 22:15 und sorgte damit für die Vorentscheidung in diesem Spiel. ,,Wir sind an unseren Nerven gescheitert. Wir sind in einer schwierigen Phase, aber es nützt jetzt kein Klagen – wir müssen da durch”, so der VfL-Trainer Pfannenschmidt.

Die nächste Möglichkeit auf zwei Punkte hat unsere Eintracht am Freitag, wo wir den ASV Hamm in der Krollmann Arena empfangen. Anwurf ist um 20 Uhr, Einlass wie gewohnt ab 19 Uhr.

VfL Eintracht Hagen: Dresrüsse, Mahncke; Brand (1), Kress (2), Dell, Tubic (1), Pröhl (1), Bergner, Schmidt (3/1), Waldhof (1), Gaubatz, Bornemann, Mestrum (6), Stefan (8), Toromanovic (1)

Kaum ein Durchkommen für den VfL, auch nicht für Dragan Tubic. (Foto: Günter Ohlig)

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