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VfL Eintracht Hagen – Bergischer HC 26:32 (12:15)

In einem munteren ersten Test in der Vorbereitung auf die Wiederaufnahme des Liga-Betriebs im Februar unterlag Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen trotz einer guten Vorstellung dem benachbarten Bergischen HC aus der stärksten Liga der Welt nur knapp. Während die Eintracht mit Milan Weißbach und Thomas Rink auf zwei Kreisläufer verzichten musste, fehlten bei den „Löwen“ gleich fünf Akteure, die bei der EM seit heute um den Titel kämpfen. Nur wenige Sekunden nach dem Anpfiff vergrößerten sich die Sorgenfalten bei Gäste-Trainer Sebastian Hinze noch weiter, als Linkshänder Kristian Nippes mit schmerzverzerrtem Gesicht zur Bank humpelte. Nach einem Zweikampf mit Fannar Thor Friðgeirsson machte das Solinger Eigengewächs eine unglückliche Bewegung. Da mit Maxi Herrmann der zweite etablierte Linkshänder verletzt in zivil auf der Bank saß, agierten fortan Nachwuchsmann Brian Gipperich oder der Russe Inal Aflitulin im rechten Rückraum. Nach einer kurzen Phase des gegenseitigen Beschnupperns kamen beide Seiten immer besser ins Spiel, wobei der einzige Unterschied bis zum Pausentee die höhere Zahl der technischen Fehler sowie die etwas schwächere Chancenverwertung seitens des VfL war. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: immer wenn die Gastgeber den Vorsprung hätten verkürzen können schlichen sich Unzulänglichkeiten ins Spiel ein. Das Resultat: auch den zweiten Abschnitt verlor die Mannschaft von Lars Hepp mit drei Treffern. Trotz der Niederlage gegen den dezimierten Gegner war der Trainer aber keineswegs unzufrieden, schließlich experimentierte und rotierte er beinahe über die komplette Spielzeit. „Ich habe Licht und Schatten gesehen, aber sicherlich mehr Licht. Und wir haben viele der Vorgaben gut umgesetzt. Das freut mich am meisten“, resümierte Hepp.

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