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VfL Eintracht Hagen – FIQAS Aalsmeer 26:35 (15:20)

Obwohl die Handballer des VfL Eintracht Hagen auch in ihrem kurzen Winterurlaub individuell arbeiteten, sorgte der Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining für sichtlich schwere Beine – wie im Test gegen den niederländischen Erstligisten FIQAS Aalsmeer deutlich zu erkennen war. Ohne das angeschlagene Quartett Tilman Pröhl (Trainingsrückstand nach Knieverletzung), Julian Renninger (Ellbogenbeschwerden), Sören Kress (Handverletzung) und Bartosz Konitz (Unterkörperverletzung) unterlagen die Grün-Gelben den Gästen am Ende deutlich. Für Cheftrainer Niels Pfannenschmidt kam das Ergebnis daher auch nicht überraschend – hatten seine verfügbaren Schützlinge doch fünf Einheiten in zweieinhalb Tagen absolviert.

xxx. (Foto: Marcel Schweppe)

Vor rund 50 Besuchern verlief die Begegnung bis zum 5:5 ausgeglichen, ehe sich die Hausherren zunächst nach einem lupenreinen Hattrick von Jan von Boenigk beim 8:5 einen Drei-Tore-Vorsprung erspielten. Die Führung hielt bis zum 11:10 von Jannis Fauteck, doch dann kamen die mit „voller Kapelle“ angereisten Gäste zu sieben Treffern in Serie, ehe der VfL wieder traf. Bis zum Pausenpfiff dominierten die Niederländer weiter und gingen mit einer Fünf-Tore-Führung in die Kabine.

Kurze Aufholjagd schnell gestoppt

Mit aufgetankten Kräften war es nach dem Seitenwechsel zunächst wieder die Eintracht, die das Heft des Handelns in die Hand nahm, und bis auf 19:21 verkürzte. In der Folge schwanden aber wieder die Kräfte und nach dem 22:24 von Fauteck folgte ein 8:1-Lauf von FIQAS, der das Spiel endgültig entschied. Die letzten Spielminuten gestalteten die Gastgeber dann noch einmal ausgeglichen – an der deutlichen Niederlage änderte dies indes nichts mehr.

Für Aalsmeer geht es am kommenden Wochenende in der Meisterschaft weiter, sie sind daher auf einem anderen Stand als wir.

Den Ausgang der Begegnung wollte Pfannenschmidt indes keineswegs zu hoch aufhängen: „Für Aalsmeer geht es schon am kommenden Wochenende im Meisterschaftsbetrieb weiter, daher sind sie auf einem ganz anderen Stand als wir. Außerdem war klar, dass sich die ausgedünnte Besetzung bemerkbar machen würde.“

VfL: Jerkovic, Mahncke; Lindner (2), Tubic (1), Schneider (7), Fauteck (3), Saborowski (1), Waldhof (3), Bornemann (3), Mestrum (3/1), van Boenigk (3).

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