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VfL Eintracht Hagen – HG Saarlouis 23:32 (13:17)

Etwas Positives hatte die Begegnung zwischen dem VfL Eintracht Hagen und der HG Saarlouis: Am ersten Mittwochsspiel nach der Rückkehr in 2. Bundesliga fanden 733 Zuschauer den Weg in die Enervie Arena. Leider bot die Mannschaft von Trainer Lars Hepp eine mehr als dürftige Vorstellung, ließ viele Tugenden vermissen, auf die Pavel Prokopec und Co. sich nach dem Fehlstart und der Pleite am vergangenen Wochenende bei der HSG Nordhorn eingeschworen hatten. Unzählige haarsträubende Fehler reihten sich aneinander, hinzu kam wie gegen Nordhorn ein Negativlauf, der die Gäste trotz eines starken Jürgen Müllers im Tor davonziehen ließ. Der Held des Spiels stand hingegen auf der Gegenseite im Kasten: Geburtstagskind Patrick Schulz hielt an seinem Ehrentag 19 Bälle und seinen Farben damit den Sieg fest.

Lars Hepp schüttelte angesichts der unzähligen Unzulänglichkeiten seiner Grün-Gelben nach dem Schlusspfiff nur den Kopf: „Wir haben den Gegner immer wieder zu leichten Toren und Kontern eingeladen. Das ist in dieser Form nicht akzeptabel.“ Heine Jensen zeigte sich bei der Pressekonferenz nach dem Spiel sowohl erleichtert ob des ersten Erfolges in der Fremde: „Ich bin richtig stolz auf meine Mannschaft, sie hat das toll gemacht. Wir wussten, dass wir eine Chance haben, und die haben wir genutzt.“ Trotz des hohen Sieges wollte er dennoch den Gegner loben: „Hagen hat uns einige Male sehr stark ausgespielt. Die Mannschaft hat eine hohe Qualität.“ Auf Seiten der Eintracht wollte sich dennoch keiner über die netten Worte freuen, zu tief saß der Stachel des neuerlichen Einbruchs, der einheitlich hängende Köpfe und viele Diskussionen innerhalb der Mannschaft zur Folge hatte.

Eintracht: Müller (1.-40., 11 Paraden), Mahncke (40.-60., 7 Paraden); Wilhelm (2), Friðgeirsson (3), Tubic (1), Schneider (3), Rink, Renninger (2), Strohl, Aschenbroich, Reinarz (5/3), Kraus (6), Prokopec (1), von Boenigk.

HGS: Schulz (19 Paraden), Jonczyk; Faulenbach (4), Meoki-Etxebeste, Spiljak, Kessler (1), Walz (3), Murawski (6), Weissgerber (8/1), Müller (7), Schulz (1), Polydore (2).

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