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VfL Eintracht Hagen reagiert auf Verletzungen – Patrik Kvalvik ab sofort spielberechtigt

Nach der schweren Verletzung von Milan Weißbach (Achillessehnenruptur) und dem zusätzlichen Ausfall von Spielmacher Simon Ciupinski (Mittelhandbruch) ist Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden und hat Kreisläufer Patrik Kvalvik unter Vertrag genommen. Der Schwede, der in Deutschland bereits sechs Jahre beim TV Emsdetten und ein halbes Jahr beim TV Bittenfeld spielte, war zuletzt vereinslos. Im ersten Training beim TVB, bei dem er gemeinsam mit Eintracht-Torwart Jürgen Müller unter Vertrag stand, zog er sich eine Verletzung an der Quadrizepssehne zu, die sich zu einer Entzündung entwickelte. „Es ist einfach nicht rausgegangen, hat deutlich zu lange gedauert“, reflektiert der 31-Jährige rückblickend. Nun ist er aber wieder topfit und will seine Qualitäten für die Grün-Gelben in die Waagschale werfen. „Die Mannschaft hat sehr viel Potenzial. Wir können viel erreichen, müssen aber auch noch viel aufarbeiten“, erläutert der Neuzugang die Beweggründe für seinen Wechsel nach Hagen – hat er doch einige andere Angebote abgelehnt, um für die Grün-Gelben auflaufen zu können. Neben Müller spielte Kvalvik beim TVE auch mit den heutigen Eintrachtlern Matthias Aschenbroich und Fannar Þór Friðgeirsson zusammen. Sportdirektor Michael Stock erläutert die Beweggründe für den Transfer: „Speziell wegen der Verletzung von Weißbach, aber auch wegen des Ausfalls von Ciupinski, wollten wir reagieren. Wir profitieren dabei von der Situation, dass Kvalvik wieder topfit aber ohne Verein ist. Wir erhoffen uns, dass er unsere Abwehr stabilisiert – und dies bereits gegen Springe tut, wenn er erstmals spielberechtigt ist.“

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