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VfL Eintracht Hagen – HC Elbflorenz 2006 26:23 (14:12)

Einen weiteren eminent wichtigen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt gegen einen direkten Konkurrenten sicherte sich der VfL Eintracht Hagen in der 2. Bundesliga gegen den HC Elbflorenz 2006. Bester Spieler auf dem Parkett war einmal mehr Tobias Mahncke. Der Torhüter parierte unter anderem drei Siebenmeter – und hielt insgesamt beinahe 50 Prozent der Würfe, die auf seinen Kasten kamen.

Mahnckes Paraden als Weckruf

In der Startphase sah es indes nicht zwingend nach einem Erfolg der Grün-Gelben aus. Zu oft fanden die Gäste aus Dresden Lücken in der Hintermannschaft, und auch Mahncke war noch nicht im Spiel. Beim 5:3 von Roman Becvar Junior legten die Dresdener zwei Treffer vor, doch dann kamen drei Paraden von Mahncke einem Weckruf gleich.

Mahncke, Mahncke, immer wieder Mahncke: Torhüter Tobias Mahncke schwang sich erneut zum besten Spieler auf dem Parkett auf und hatte großen Anteil am eminent wichtigen Sieg seiner Farben.. (Foto: Marcel Schweppe)

Bis zum Pausentee hatten die Grün-Gelben sich ihrerseits einen Zwei-Tore-Vorsprung erspielt, waren die spielbestimmende Mannschaft. Auch im zweiten Abschnitt setzte sich dieser Trend fort, einzig beim 20:18, erneut von Becvar (44.) taumelte die Eintracht einmal kurz, besann sich dann aber wieder voll auf ihre Stärken – und konnte sich zudem weiter auf Mahncke verlassen.

Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben immer wieder Lösungen gefunden.

Auch die vielen wechselnden Abwehrsysteme halfen den Gästen dabei wenig. „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Wir haben immer wieder Lösungen gefunden, daher ist es letztlich auch ein verdienter Sieg“, bilanzierte Cheftrainer Niels Pfannenschmidt, der neben Mahncke noch die Defensivleistung von Dominik Waldhof und Tilman Pröhl sowie die Kaltschnäuzigkeit von Daniel Mestrum hervorhob.

Renninger verletzt raus

Einen dicken Wermutstropfen musste der VfL dennoch hinnehmen: Kreisläufer Julian Renninger verletzte sich am Knie und war in der Folge nach einer bis dato bärenstarken Leistung nicht mehr einsetzbar. Ein MRT am Montag soll näheren Aufschluss über die Verletzung des Führungsspielers und Leistungsträgers bringen.

VfL: Mahncke (22/3 Paraden), Jerkovic (n.e.); Kress (5/4), Tubic (2), Pröhl (2), Schneider (3), Fauteck, Renninger (3), Konitz (1), König (n.e.), Saborowski, Waldhof, Bornemann, Mestrum (5/1), von Boenigk (5).

HCE: Halfmann (1.-48., 10/1 Paraden), Huhnstock (48.-60., 1 Parade); Jurgeleit (4/3), Boese (1), Dierberg (1), Buschmann (3), De Santis (3), Flödl, Kretschmer (2), Hoffmann (2), Greß, Zele (1), Kammlodt, Becvar (4), Quade (2).

Siebenmeter: 7/5 – 6/3 (Kress scheitert an Halfmann und über das Tor, Jurgeleit, Boese und Becvar scheitern an Mahncke).

Zeitstrafen: 12 – 10 (Tubic, Pröhl 2x, Konitz, Waldhof, von Boenigk – Buschmann, De Santis, Kretschmer, Greß, Becvar).

Schiedsrichter: Tolga Karamuk und Nikos Seliger.

Zuschauer: 752 in der Arena am Ischeland.

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