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Vorschau, DHB Pokal: VfL Eintracht Hagen – TSV Hannover Burgdorf (Samstag, 16.30 Uhr, Edgar-Meschkat-Halle in Altenholz)

Im ersten Pflichtspiel der Saison 2018/19 treten die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der ersten Runde des DHB-Pokals im schleswig-holsteinischen Altenholz an. Der Zweitligist von der Volme trifft dabei auf den Vorjahres-Sechsten der „stärksten Liga der Welt“, TSV Hannover-Burgdorf. In der zweiten Begegnung des Tages treffen die beiden Drittligisten TSV Altenholz und Mecklenburger Stiere Schwerin aufeinander. Die Stiere hatten ursprünglich das Austragungsrecht, haben aber aus finanziellen Gründen auf eine Austragung verzichtet. Die Gewinner der beiden Spiele treffen am Sonntag um 17 Uhr aufeinander und spielen um den Einzug ins Achtelfinale.

Wir gehen das Spiel an wie gegen Leipzig.

„Für uns ist das abschließend vor dem Liga-Start noch einmal ein richtig guter Test, gegen einen richtig starken Erstligisten“, erklärt Cheftrainer Niels Pfannenschmidt vor der Begegnung. Zwar betont der 44-Jährige, dass seine Farben „alles dafür geben werden, um am Sonntag im Finale anzutreten“, doch gehen die Grün-Gelben als klarer Außenseiter ins Rennen. Dass dies nicht unbedingt etwas zu bedeuten hat, wissen die Hagener Fans, als sich mit dem SC DHfK Leipzig eine andere Spitzenmannschaft der DKB Handball-Bundesliga nur mit Mühe und Not – und Fortuna – gegen den VfL durchsetzte. „Aufgrund dieser Erfahrung gehen wir locker an das Spiel ran, ähnlich wie gegen Leipzig“, betont Pfannenschmidt.

 

Linksaußen Daniel Mestrum möchte seine starke Form aus der Vorbereitung mit in das erste Pflichtspiel der Saison nehmen. (Foto: Michael Kleinrensing)

 

Die Hannoveraner charakterisiert er als „körperlich sehr starke Mannschaft“, bei der die Handschrift von Trainer Antonio Carlos Ortega deutlich zu erkennen ist: „Das ist die typische spanische Schule. Sie machen viel in der Kleingruppe, haben mit Evgeni Pevnov und Ilija Brozović auch die passenden großen und sehr physischen Kreisläufer dafür.“

Pool an Nationalspielern

Doch nicht nur am Kreis ist der TSV hervorragend besetzt. In dem Pool von Nationalspielern befinden sich mit dem Halblinken Fabian Böhm, dem Halbrechten Kai Häfner und Torhüter Martin Ziemer gleich drei deutsche Nationalspieler – wobei Ziemer einige Zeit nicht mehr berufen worden ist. Dreh- und Angelpunkt ist hingegen Morten Olsen. Der dänische Spielmacher zieht dabei nicht nur die Strippen und setzt seine Nebenleute in Szene, sondern ist mit seinem breit gefächerten Wurfrepertoire selbst immer wieder brandgefährlich.

Das ist eine richtige Aufgabe für uns.

„Das ist eine richtige Aufgabe für uns“, unterstreicht Pfannenschmidt, dessen Sieben in der Defensive somit vor allem im Spiel 2:2 gefordert sein wird. In der Offensive gilt es, die eigenen Abläufe zu testen und zu festigen.

Personell sind abgesehen von den Rekonvaleszenten Julian Renninger und Tim Stefan alle Mann an Bord.

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