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Vorschau: HG Saarlouis – VfL Eintracht Hagen (heute, 19.30 Uhr)

Zum Auftakt in die „Wochen der Wahrheit“ reist Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen heute zur HG Saarlouis, deren Bilanz mit 20:32 Punkten drei Zähler mehr aufweist, als die der Gäste, die sich nach dem überraschenden Auswärtserfolg des HC Empor Rostock aktuell auf dem ersten Abstiegsplatz wiederfinden. Die Saarländer, im Vorjahr sportlicher Absteiger, sind hingegen so etwas wie eine Überraschungsmannschaft. „Sie werden gerne unterschätzt, in der Truppe ist ganz klar die Mannschaft der Star – und man erkennt eindeutig die tolle Handschrift von Trainer Heine Jensen“, analysiert Eintracht-Trainer Lars Hepp.

Beim ebenfalls vom Abstieg bedrohten Konkurrenten TSV Bayer Dormagen machte die HG ein Riesen-Spiel und setzte sich daher verdient mit 31:25 durch. Ein echtes Ausrufezeichen also, das die Alarmglocken beim VfL nur noch lauter schrillen lassen sollte. „Wir müssen in Saarlouis von der ersten Sekunde an hellwach sein und gemeinsam alles für den Sieg tun, nur so kann es funktionieren“, mahnt Hepp, der auch um die großen Stärken der Hausherren weiß: „Sie spielen zwei sehr gute Abwehrsysteme, haben gute Torhüter dahinter.“ In der Offensive heißen die Aushängeschilder Jonas Faulenbach im linken und Jerome Müller im rechten Rückraum, hinzu kommt mit Yann Polydore ein weiterer brandgefährlicher Linkshänder.

Mit unverändertem Personal gehen die Grün-Gelben in die Partie. Milan Weißbach (Achillessehnenriss) und Marius Kraus (Fingerbruch) fehlen, ansonsten sind alle Spieler an Bord. Allerdings plagten sich einige Akteure mit leichten Blessuren herum, weshalb sich Hepp dazu entschied Spieler aus dem Perspektivkader mit ins Saarland zu nehmen.

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