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Vorschau: HSC 2000 Coburg – VfL Eintracht Hagen

Bevor Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen den Blick auf die kommende Partie gegen den HSC 2000 Coburg richtete galt die volle Konzentration noch einmal der knappen Pleite gegen Mitaufsteiger Wilhelmshavener HV – und all dies ohne Cheftrainer Lars Hepp, der erkrankt die gesamte Woche das Bett hüten muss. „Das ist zumindest für eine Woche kein Problem, schließlich stimmen wir ja alles im Trainerteam ab und planen auch voraus, so auch für diese Woche. Und für die Mannschaft sollte das auch kein Problem sein, sie kennen uns ja alle“, erklärt Co-Trainer Rainer Hantusch, der auch die gemeinsame Analyse steuerte. Dabei erkannten Kapitän Jens Reinarz und Co. die vielen Fehler selbstkritisch an. „In der Nachbetrachtung ist klar geworden, dass Punkte durchaus möglich waren, die vielen technischen Fehler dies aber verhindert haben“, resümierte Hantusch, der in der Trainingswoche gemeinsam mit U23-Trainer Hans-Peter Müller genau an dieser Stelle den Hebel angesetzt hat. Daher galt die Konzentration im Training vor allem dem Angriffsspiel, dem Erlangen von Sicherheit bei den Abläufen unter hohem Druck. Eine weitere Erkenntnis aus dem WHV-Spiel war aber auch, dass die Mannschaft sich gesteigert hat, und dass die in der EM-Pause trainierten Abläufe und Mechanismen zum Großteil gegriffen haben.Nur zwei Punkte hinter dem Spitzen-Duo HC Erlangen und TSV GWD Minden lauert hingegen der aktuelle Gegner HSC 2000 Coburg, der die Grün-Gelben am Samstag empfängt – und nach dem hauchdünnen, erst in der Schlussphase sichergestellten Erfolg gegen den Hagener Tabellen-Nachbarn SV Henstedt-Ulzburg, dürfte die Mannschaft von Trainer Jan Gorr gewarnt sein, wie schwer es gegen eine Mannschaft im Abstiegskampf werden kann. „Machen wir uns nichts vor: Coburg ist haushoher Favorit, und wir müssen gegen diese Mannschaft über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung bringen. Gelingt uns das nicht, wird das gnadenlos bestraft – wie wir am vergangenen Wochenende ja bereits leidvoll erfahren mussten. Aber selbst wenn es nicht gelingt, dann wird es in Coburg sicher nicht leicht“, resümiert Hantusch. Allerdings wollen die Hagener den Fokus keineswegs auf den Gegner legen, sondern weiter an den eigenen Stärken feilen. „Die im Spiel gegen Wilhelmshaven sichtbare Steigerung in der Abwehr muss jetzt in jedes Spiel transferiert und weiter entwickelt werden – und das alles schnellstmöglich“, so der Co-Trainer.

Personell kann der VfL abgesehen von Rekonvaleszent Milan Weißbach auf alle Akteure zurückgreifen.

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