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Vorschau: Neusser HV – VfL Eintracht Hagen (Samstag, 19 Uhr)

Die Würfel sind für die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der 3. Liga West bereits vor dem finalen Spiel der regulären Saison gefallen, bei dem die Mannschaft von Trainer Niels Pfannenschmidt bei Meister und Zweitliga-Aufsteiger Neusser HV antritt. „Wir können die Neusser nur beglückwünschen, sie sind verdient Meister geworden, das sieht man auch an der Punktausbeute. Und auch in kritischen Phasen haben sie es gut gelöst, waren sehr stabil“, unterstreicht der Ostwestfale stellvertretend für seinen Verein. Trotz der geklärten Ausgangslage ist die Partie für die Gäste von Bedeutung, schließlich gilt es, die Leistung der Vorwoche zu bestätigen und mit breiter Brust in die Aufstiegsrelegation zu der 2. Bundesliga zu gehen. „Wir schenken das Spiel nicht ab, werden engagiert auftreten. Wir wollen den Meister schon ärgern“, unterstreicht Pfannenschmidt. Von den Hausherren werden die Grün-Gelben ebenfalls keine Geschenke erwarten dürfen, schließlich könnten die Neusser die Saison ohne eine Niederlage absolvieren, weist ihre Bilanz doch erst einen Minuspunkt aus. Im Hinspiel hatte die Eintracht leichtfertig den Sieg aus der Hand gegeben, verpasste damit die Rückkehr an die Tabellenspitze, die der NHV seit dem 14. Spieltag nicht mehr aus der Hand gab.

Trotz Lobes für den Gegner sehr zuversichtlich: Niels Pfannenschmidt. (Foto: Axel Meyrich)

Statistisch betrachtet bedeutet die Partie das Aufeinandertreffen der mit Abstand besten Abwehr (NHV) und der ebenfalls mit weitem Vorsprung hervorstechenden Offensive (VfL). „Ihre Defensive ist beeindruckend, dahinter steht das beste Torwart-Gespann der Liga, das muss man neidlos so sagen. Dazu haben sie mit dem vom Bergischen HC nachverpflichteten, torgefährlichen Spielmacher Alexander Oelze eine enorme Qualität dazu bekommen, der mit Daniel Pankhofer ein extrem starkes Gespann auf der Rückraum-Mitte bildet“, analysiert Pfannenschmidt die Stärken des Liga-Primus. Nichtsdestotrotz setzt „Pfanne“ auf ein offenes Spiel: „Wir wollen da weitermachen, wo wir in der vergangenen Woche aufgehört haben. Wir brauchen weiter diesen Druck, diese Stabilität. Das müssen wir aufrecht erhalten – diese Leistung, diesen Einsatz, dieses Herz, dieses Engagement. Daran wollen wir anknüpfen.“

Flügelflitzer Dragan Tubic ist nach überstandener Verletzung wieder ins Training eingestiegen. (Foto: Michael Kleinrensing)

Eine freudige Nachricht erreichte Pfannenschmidt zu Beginn der Woche von der Personalfront: Dragan Tubic ist nach längerer Ausfallzeit wieder beschwerdefrei ins Training eingestiegen. „Wir werden in seinem Fall mit Blick auf die Relegation aber nichts erzwingen und kein Risiko eingehen“, erklärt der Übungsleiter abschließend.

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