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Vorschau: SG Langenfeld – VfL Eintracht Hagen (Samstag, 17.30 Uhr)

Die Rollenverteilung vor dem siebten Spiel in der 3. Liga West ist bei den Handballern des VfL Eintracht Hagen klar: Alles andere als ein Erfolg bei Aufsteiger SG Langenfeld wäre eine faustdicke Überraschung. Dennoch schrillen die Alarmglocken bei Trainer Lars Hepp lauter denn je, gelang den Gastgebern doch mit dem 30:30-Remis gegen die HSG Krefeld, einen der Meisterschaftsfavoriten, eine erste Sensation – und auch der Heimsieg gegen die hoch gehandelte Ahlener SG war überraschend. Vor Saisonbeginn hatte die SGL mit dem Erfolg im DHB-Pokal beim TuSEM Essen bereits ein Ausrufezeichen gesetzt. „Langenfeld ist ein unangenehm zu spielender Aufsteiger, die Mannschaft hat in der Vorsaison alles gewonnen, was möglich war“, weiß Hepp.

In Kombination mit der guten Kulisse präsentiert sich der Aufsteiger als echte Einheit, die „gemeinsam in alle Richtungen marschiert“, so Hepp. Mit dem erfahrenen Rückraum-Ass Tim Menzlaff, der bei der HSG Bergische Panther und beim Leichlinger TV bereits Drittligaluft schnupperte, hat die SG überdies einen brandgefährlichen Shooter in ihren Reihen.

Personell kann Hepp wieder aus dem Vollen schöpfen, auch der gegen Volmetal kurzfristig erkrankte Spielmacher Simon Ciupinski steht wieder zur Verfügung. „Für uns gilt es die gute Verfassung aus den Vorwochen zu bestätigen und unbedingt mit zwei weiteren Punkten nachzulegen“, resümiert Hepp abschließend.

Grün-Gelbe Trauung: Rainer Hantusch (3. von links) und seine Jessica gaben sich einen Tag nach dem Derbysieg gegen den TuS Volmetal das Ja-Wort. Mit dabei waren die Eintracht'ler (von links) Jan Wilhelm, Cheftrainer Lars Hepp, Werner Kleine (Kassierer 2. Mannschaft), Ralf Wilke (2. Vorsitzender), Jan Kerssenfischer. (Foto: Privat)

Grün-Gelbe Trauung: Rainer Hantusch (3. von links) und seine Jessica gaben sich einen Tag nach dem Derbysieg gegen den TuS Volmetal das Ja-Wort. Mit dabei waren die Eintracht’ler (von links) Jan Wilhelm, Cheftrainer Lars Hepp, Werner Kleine (Kassierer 2. Mannschaft), Ralf Wilke (2. Vorsitzender), Jan Kerssenfischer. (Foto: Privat)

Abseits des Spielfeldes hatten die Grün-Gelben in der vergangenen Woche einiges zu feiern. Nur einen Tag nach dem erfolgreichen Stadtduell mit dem TuS Volmetal verbuchte Rainer Hantusch einen noch größeren Erfolg: Der Trainer der Oberliga-Reserve und Co-Trainer von Hepp heiratete seine langjährige Partnerin Jessica Niederstetter, die – gemeinsam mit Hepps Frau Lidija – selbst als Handballerin beim TV Witzhelden in der Landesliga aktiv ist, zuvor viele Jahre in der Oberliga bei der HSG Bergische Panther spielte. Davor war sie von Hepp bei den Damen des HSV Gräfrath trainiert worden. Im Vorfeld der Zeremonie zeigte sich Hüne Hantusch entgegen seiner sonstigen besonnenen Art sehr aufgeregt: „Ich war sehr froh, dass wir am Freitag das Spiel hatten. Das hat mich super abgelenkt, und die Jungs haben ja auch stark gespielt – sonst wäre ich meinem Trauzeugen mit meiner Nervosität sicher deutlich mehr auf die Nerven gegangen.“

Sichtlich gerührt nahm Kirsten Müller das Präsent der Mannschaft entgegen. (Foto: Privat)

Sichtlich gerührt nahm Kirsten Müller das Präsent der Drittliga-Mannschaft entgegen. (Foto: Privat)

Gestern ging es für die Eintracht-Familie dann weiter mit den Feierlichkeiten: Geschäftsstellenleiterin Kirsten Müller beging in geselliger Runde ihren 50. Geburtstag – mit dabei natürlich etliche VfLer. Das Drittligateam ließ es sich dabei nicht nehmen, der guten Seele des Familienvereins ein Präsent zu überreichen.

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