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Vorschau: TSV GWD Minden II – VfL Eintracht Hagen (Samstag, 19 Uhr)

„Eine der unangenehmsten Aufgaben“, erwartet Trainer Lars Hepp vor dem Gastspiel seines Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen bei der Reserve des Altmeisters TSV GWD Minden. Besonders der Umstand, dass die Ostwestfalen völlig befreit aufspielen können, macht die Mindener nach Ansicht des VfL-Trainers derart gefährlich.

Einen "Sahnetag", den er in Minden bestätigen möchte, erwischte Torhüter Tobias Mahncke in der Vorwoche gegen den GSV Eintracht Baunatal. (Foto: Michael Kleinrensing)

Einen „Sahnetag“, den er in Minden bestätigen möchte, erwischte Torhüter Tobias Mahncke in der Vorwoche gegen den GSV Eintracht Baunatal. (Foto: Michael Kleinrensing)

Angeführt von den beiden Routiniers Christopher Kunisch und Oliver Tesch weist die Mannschaft von Markus Ernst ein Sammelsurium an talentierten Nachwuchsakteuren auf. Aktuell rangieren die Mindener mit 12:22 Punkten auf dem elften Tabellenplatz, drei Zähler vor den Abstiegsrängen. Im Jahr 2017 sind die Gastgeber indes noch ungeschlagen, bezwangen zunächst die Ahlener SG, ehe sie am vergangenen Spieltag ein Remis gegen den Tabellen-Fünften TSV Bayer Dormagen erzwangen. In diesen beiden Partien liefen mit Torhüter Joel Birlehm, Linksaußen Mats Korte und Rechtsaußen Tim Roman Wieling gleich drei Akteure aus dem Bundesliga-Kader auf – die WM-Pause in der stärksten Liga der Welt macht es möglich. Satte 31 Tore erzielten die Flügelflitzer dabei gemeinsam, ihre Kreise gilt es tunlichst einzuschränken.

Für die Grün-Gelben gilt es auf den positiven Dingen aus der Partie gegen den GSV Eintracht Baunatal anzuknüpfen und die guten Trainingsleistungen in die Partie zu transportieren. Alles andere als zwei Zähler würden das große Ziel, die Rückkehr in die 2. Bundesliga, gefährden. Kapitän Pavel Prokopec und Co. sind sich der Höhe der Hürde bewusst – und wollen daher alles daran setzen, den nächsten Sieg einzufahren.

Auf dem Weg zur Rückkehr in das Mannschaftstraining, aber gegen Minden noch keine Alternative: Jan-Lars Gaubatz. Er ist einer von zwei Linkshändern, auf die Trainer Lars Hepp in Ostwestfalen verzichten muss. (Foto: Michael Kleinrensing)

Auf dem Weg zur Rückkehr in das Mannschaftstraining, aber gegen Minden noch keine Alternative: Jan-Lars Gaubatz. Er ist einer von zwei Linkshändern, auf die Trainer Lars Hepp in Ostwestfalen verzichten muss. (Foto: Michael Kleinrensing)

Personell bereitet die rechte Angriffsseite den Hagenern weiterhin Sorgen: Zwar steht Jan-Lars Gaubatz nach einer erfolgreichen Reha-Phase in Absprache mit Mannschaftsarzt Ralf Wünnemann kurz vor der Rückkehr in das Mannschaftstraining, ist aber definitiv keine Alternative für einen Einsatz in Ostwestfalen. Eine Ausfallzeit von zwei Wochen veranschlagte der Mediziner indes bei Pavle Karacic. Zwar entpuppte sich seine Knieblessur wie bereits nach dem Spiel vermutet nicht als schwerwiegend – dennoch lässt der Zustand des Gelenks keinen Leistungssport zu. Somit verbleiben mit Dragan Tubic und Jan von Boenigk nur noch zwei Linkshänder im Kader.

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